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  1. Shiro

    Lindwurm

    Geschichte Ein Auszug aus der Fabel von Halup, der Ersten Krähe Sein sterblicher Name ist seit langer Zeit vergessen. Alles, was man über ihn weiß ist, dass er – auch bekannt als die Erste Krähe – unerschütterlich den Göttern ergeben war. Er war fromm, spendabel und demütig wie kein anderer. Illara, Mutter der Katzen, traf ihn auf einem Schlachtfeld. Sie fragte ihn: „Warum mühst du dich so? Leg deine Klinge nieder und spiele mit mir.“ Aber der Mann war nicht so einfach von seiner Aufgabe zu entbinden. „Es steht geschrieben im Buch der Taten, dass ein Tag nie verschwendet werden soll. Ich kann meine Klinge nicht niederlegen.“ Und Illara war nicht erfreut und verließ ihn. Malekai, der Herr der Spinnen, traf ihn am Fluss und sprach zu ihm: „Dieser Tag ist lang und so herrlich. Warum vergeudest du ihn mit Fischen?“ und der Mann antwortete: „Ich muss meine Familie ernähren. Ich kann die Rute nicht niederlegen.“ Und Malekai war nicht sehr erfreut, und er verließ ihn. Und die eine sprach zum anderen: „Dieser Mann sagt, er sei fromm. Lasst uns seine Ergebenheit prüfen.“ Der Mann pfiff ein Lied nahe des Flusses, als eine schwarze Katze auf ihn zukam. Und das Tier sprach zu ihm: “Die Götter fordern von dir, dass du deinen Ältesten in die Höhle des Lindwurmes entsendest.” Und der Mann war außer sich vor Sorge, denn er glaubte fest daran, dass der Lindwurm seinen Sohn auffressen würde. Aber er war ein Mann des Glaubens und so entsandte er seinen Sohn zur Höhle. Der Lindwurm erwachte, als der Junge erschien. Und er war hungrig. Er verschlang den Jungen und schlief erneut ein. Der Mann weinte in seinem Heim, als eine Spinne erschien. Die Spinne sprach: “Die Götter fordern, dass du deinen Zweitgeborenen in die Höhle des Lindwurms schickst.“ Der Mann war voller Furcht, aber die Götter wollte er nicht erzürnen. So entsandte er seinen zweiten Sohn. Und abermals wurde ein Sohn gefressen. Der Mann und seine Frau saßen klagend im Tempel, als die Katze und die Spinne zu ihm kamen: “Die Götter sind nicht von deiner Ergebenheit überzeugt. Du musst deinen Jüngsten in die Höhle entsenden.“ Die Frau des Mannes weinte und bettelte: wir haben nur noch einen Sohn, bitte zwingt uns nicht dazu.” In diesem Moment wandte sich die Heiterkeit der Götter in Zorn. Sie gingen zum Lindwurm und sprachen: „Diese Sterbliche liebt uns nicht.“ Der Lindwurm raste von den Bergen herab und zerstörte das Heim des Mannes. Er fraß seine Frau, den Jüngsten und seine vier Töchter. Er brannte das Dorf nieder, riss seine Felder auf und vertrieb die Nachbarn. Der Mann stand da, umgeben von Ruß, Asche und Knochen. Unter Tränen sprach der Mann zum Lindwurm: „Was habe ich getan, dies zu verdienen?“ „Hinterfrage nicht die Götter“ sprach der Lindwurm, und er kehrte zurück in seine Höhle, gesättigt. Bildmaterial
  2. Geschichte Das Buch der Schatten, Kapitel 2: 4 bis 20 4 Die Himmel weinten ob Ihres Verscheidens und der Boden erzitterte vor Qual. 5 Die Stille des Winters ward gebrochen und Kreaturen, die schlummerten, fanden keine Ruh‘. 6Sie erwachte müde und hungrig. 6 Ihre Höhle ward grau von Frost und ihre Augen waren kalt und hungrig. 7Sie wanderte einen Mond lang, doch Essen – fand sie keines. 8 Sie fand einen Hauch des Geruchs vom Blute 9 und fand unter dem Großen Baum ein Mahl, kürzlich verblutet doch nicht kalt. 10Bevor sie sich daran mästen konnte, erschien ihr Cousin. 10 Er flüsterte ihr zu 11 „Versagen deine Augen, Schwester? Wie könntest du dich am Fleische unserer Mutter mästen?“ 12 Kallisto brüllte, zornig und verwirrt, denn ihr Cousin sprach in der Zunge der Menschen, 13 die alle guten Kreaturen als Sprache der Falschheit kannten. 14Doch dies war keine Falschheit, denn Gaea war tot. 15 Ihre Augen endlich geöffnet, schrie sie in Pein. „Es ist mein Fehler! Während ich schlummerte, erschlug Sie ein Feind.“ 16 und ihr Cousin versucht‘ vergeblich ihr zu widerraten. 17„Niemals mehr sollt‘ ich zurückkehren zu meiner Höhle. Niemals mehr sollt‘ ich schlummern durch den Winter. 18 Denn unsere Mutter hat uns verlassen und der Frühling wird nicht zurückkehren.“ 19 Bildmaterial
  3. Shiro

    Bestiarium: Die Urgu

    Buch der Gaben, Kapitel 9:20 bis 40 20 Und so gediehen die Kinder des Hohen Prinzen Arkon des Gerechten und der Erdmutter Gaea. 21 Die Sterblichen der Welten vermehrten sich und nahmen sich als ihr Geburtsrecht Intelligenz und Einfallsreichtum. 22 Gaeas Wunsch war es, dass ihre Kinder gedeihen sollten, 23 und so sandte sie ihre eigene Tochter Cybele zu ihnen, die ihnen zeigte, welche Pflanzen sie kultivieren und essen konnten. 24 Schon bald erschien ihnen Gaea selbst, um ihnen zu zeigen, wie sie sich um die von ihnen gepflanzten Feldfrüchte kümmern mussten. 25 Dann begab sich Yaga zu ihnen mit der Gabe der Erntekunst. 26 Von Herzen dankbar für die gesegneten Gaben der Göttinnen verehrten die Bauern der Welten sie für den Rest ihrer Tage, 27 und boten dem Mädchen, der Mutter und dem alten Weib im Gegenzug ihre Dankbarkeit, je größer ihre Heimstätten wurden. 28 Ein Zeitalter und noch ein Zeitalter vergingen und Gaea schaute erneut nach ihren Kindern und sah, dass sie glücklich waren 29 und dass freie Städte um die Höfe herum gewachsen waren, in denen sie Handel trieben. 30 Erneut sandte sie Cybele zu ihnen, um ihre Erfolge zu feiern. 31 Die Sterblichen legten dem Mädchen die feinsten Gaben zu Füßen, Früchte der von ihnen bearbeiteten Felder. 32 Unter diesen Opfergaben waren jedoch nicht nur Feldfrüchte und Getreide, sondern auch Fleisch von den Tieren, die ebenfalls in diesen Landen lebten. 33 Als Cybele dies sah, war ihr Zorn groß. 34 „Ich habe euch alles gegeben, was ihr brauchtet!“ rief sie wutentbrannt. 35 „Jeden Samen und jede Frucht und jedes Blatt, um euren Hunger zu stillen und euch zufrieden zu stellen, 36 doch ihr wart nicht zufrieden und habt euer Leben über das anderer Kreaturen gestellt!“ 37 Und so nahm sie die Bauern in eine Hand und die Schweine von ihren Feldern in die andere. 38 Zu einem Körper verband die Göttin sie und nahm den Sterblichen so ihre Gabe der Kultur und der Intelligenz. 39 „So sollt ihr sein, was ihr verschlungen habt.“ 40 Dann war sie wieder verschwunden und ihre Erinnerung daran sollte mit der Zeit verblassen.
  4. Buch der Gaben, Kapitel 9:20 bis 40 20 Und so gediehen die Kinder des Hohen Prinzen Arkon des Gerechten und der Erdmutter Gaea. 21 Die Sterblichen der Welten vermehrten sich und nahmen sich als ihr Geburtsrecht Intelligenz und Einfallsreichtum. 22 Gaeas Wunsch war es, dass ihre Kinder gedeihen sollten, 23 und so sandte sie ihre eigene Tochter Cybele zu ihnen, die ihnen zeigte, welche Pflanzen sie kultivieren und essen konnten. 24 Schon bald erschien ihnen Gaea selbst, um ihnen zu zeigen, wie sie sich um die von ihnen gepflanzten Feldfrüchte kümmern mussten. 25 Dann begab sich Yaga zu ihnen mit der Gabe der Erntekunst. 26 Von Herzen dankbar für die gesegneten Gaben der Göttinnen verehrten die Bauern der Welten sie für den Rest ihrer Tage, 27 und boten dem Mädchen, der Mutter und dem alten Weib im Gegenzug ihre Dankbarkeit, je größer ihre Heimstätten wurden. 28 Ein Zeitalter und noch ein Zeitalter vergingen und Gaea schaute erneut nach ihren Kindern und sah, dass sie glücklich waren 29 und dass freie Städte um die Höfe herum gewachsen waren, in denen sie Handel trieben. 30 Erneut sandte sie Cybele zu ihnen, um ihre Erfolge zu feiern. 31 Die Sterblichen legten dem Mädchen die feinsten Gaben zu Füßen, Früchte der von ihnen bearbeiteten Felder. 32 Unter diesen Opfergaben waren jedoch nicht nur Feldfrüchte und Getreide, sondern auch Fleisch von den Tieren, die ebenfalls in diesen Landen lebten. 33 Als Cybele dies sah, war ihr Zorn groß. 34 „Ich habe euch alles gegeben, was ihr brauchtet!“ rief sie wutentbrannt. 35 „Jeden Samen und jede Frucht und jedes Blatt, um euren Hunger zu stillen und euch zufrieden zu stellen, 36 doch ihr wart nicht zufrieden und habt euer Leben über das anderer Kreaturen gestellt!“ 37 Und so nahm sie die Bauern in eine Hand und die Schweine von ihren Feldern in die andere. 38 Zu einem Körper verband die Göttin sie und nahm den Sterblichen so ihre Gabe der Kultur und der Intelligenz. 39 „So sollt ihr sein, was ihr verschlungen habt.“ 40 Dann war sie wieder verschwunden und ihre Erinnerung daran sollte mit der Zeit verblassen. Gefallen Dir die Urgu? Ganzen Artikel lesen
  5. Geschichte Ein Donnergrollen durchfuhr den Himmel und ließ die Erde erzittern. The cub she called Regulara clamored up the riverbank toward Mother, seeking comfort and reassurance. Oben auf dem Abhang öffnete sich ein riesiger schwarz schimmernder Schlund vor Illara. Regulara war sich sicher, dass er Mutter mit Haut und Haar verschlingen würde, und rannte so schnell los, wie ihre kleinen Tatzen sie trugen. Illara hielt inne, drehte sich zu ihr um und streckte ihre schlanke Hand aus, um die ängstliche Katze zu beruhigen: „Hab’ keine Angst, Kleines. Nichts Ernstzunehmendes. Meine Familie ist so …“ Sie verstummte und streichelte selbstvergessen das üppige Fell der Katze. Regulara schmiegte sich an Mutters Bein und genoss die Nähe. Ihre Glückseligkeit wurde jedoch durch ein lautes Krachen abrupt gestört, als die Erde unter ihren Füßen anfing, wild zu beben. Ihre winzigen Tatzen waren zu klein, um Halt zu finden. She fell past Illara into the open portal, plunged into darkness, spinning, falling through seasons and years and worlds… When she finally landed—on her feet, of course—she felt cold wetness from the pads of her paws up to her chest. Sie schüttelte sich so lange, bis auch das letzte Stück Eis aus ihrem Fell verschwunden war. Ihr Körper hatte sich während des Falls verändert. Sie fühlte sich größer, schwerer. Als sie auf ihre Tatzen hinabblickte, sah sie, dass diese doppelt so groß waren wie bisher. Dann reckte sie ihren Hals, so weit es ging, um ihre breiten Schultern und ihren schlanken, muskulösen Körper zu bewundern. Ihr Hunger machte sich bemerkbar, und sie hielt ihre Schnauze in den Wind, um nach Essen zu suchen. Ein Hauch von Rauchgeruch ließ sie nach Osten schwenken. Rauch bedeutete Feuer, und Feuer bedeutete normalerweise ein gefundenes Fressen, da kleinere Tiere auf der Flucht vor dem Feuer blindlings in ihre Fänge liefen. Regulara sollte jedoch schnell lernen, dass sie nicht das einzige Wesen war, das sich diese Tatsache zunutze machte und sich in Richtung des Feuers bewegte, und dass man sich manche Mahlzeiten hart erkämpfen musste. Es gab noch so viel zu entdecken in dieser neuen Welt. Bei einem Wiedersehen mit Mutter, falls sie Mutter jemals wiedersehen würde, sollte diese stolz auf sie sein. Bildmaterial
  6. Shiro

    Greif

    Geschichte Der späte Frühlingssturm hatte ihren Spähtrupp überrascht und drückte sie nun gegen eine Felszunge. Dicke, dunkle Wolken brachten eine frühe Dämmerung mit sich, die nur gelegentlich durch einzelne Blitze erhellt wurde. Wilem schaute die anderen Späher an und sah seine eigene Erschöpfung in ihren todmüden Gesichtern widergespiegelt. „Schaut doch nicht so mutlos drein! Der Regen wird unsere Spuren verwischen“, sagte er. Er zwang sich zu einem Lächeln und klopfte Maiele auf die Schulter. Der ruhige Elkin schnaubte nur, und die Furchen auf seiner Stirn vertieften sich. Über der Felsnase begann der Wind zu heulen und machte jedes weitere Gespräch unmöglich. Wilems Lächeln verschwand und er lehnte sich an die Klippe, um den Sturm zu beobachten. Die Verzögerung ihrer Mission machte ihm nichts aus: Niemand von ihnen war dem Kommandanten wirklich Rechenschaft schuldig. Wilem schreckte auf und war plötzlich hellwach. Sein Herz hämmerte in seiner Brust, aber als er sich umschaute, konnte er nicht erkennen, warum. Selbst in der Dunkelheit – die Sonne war vor mindestens einer Stunde untergegangen – konnte er die stillen Körper seiner drei Gefährten erkennen, die sich an die Felsen gedrückt hatten und tief und fest schliefen. Auf Wilems Stirn bildete sich kalter Schweiß, der mit dem weiterhin fallenden Regen nicht das Geringste zu tun hatte. Er atmete langsam und zitternd ein. Schlief die Gruppe, musste eine Wache aufgestellt worden sein. Üblicherweise war Maiele der erste, der sich dafür freiwillig meldete, aber als Wilem sich umsah, konnte er den vertrauten Umriss des Elkin nirgendwo sehen. Die Haare in seinem Nacken stellten sich auf. Zu seiner Linken, wo die restlichen Späher schliefen, hörte er einen dumpfen, aber deutlichen Schlag. Er erstarrte, alle seine Muskeln bis aufs Äußerste angespannt. Niemand in der Gruppe bewegte sich. „Maiele?“, flüsterte er mit gepresster Stimme. Keine Antwort, nur ein protestierendes Knurren von einem der schlafenden Körper. In der Ferne grollte Donner, aber Wilem hätte schwören können, dass er darunter noch ein anderes Geräusch vernahm. Eine Art feuchtes Kratzen, als würde etwas langsam durch das Unterholz gezogen. Wilem kam auf die Knie und spähte verzweifelt in die Dunkelheit. Lagen wirklich alle drei seiner Gefährten noch da? Auf der anderen Seite der Gruppe sah er plötzlich eine Bewegung, mit der sich ein Schatten von der Klippe schwang und auf dem Boden aufkam. Der gleiche dumpfe Schlag, der ihm zeigte, dass der Schatten ein gewisses Gewicht hatte. Wilem lehnte sich nach vorne und wartete verzweifelt auf einen Blitzschlag. Als Spähtrupp hatten sie keine Fackeln bei sich, das wäre zu auffällig gewesen. Aber selbst in der Dunkelheit konnte er erkennen, wie sich der Schatten nach hinten bewegte, konnte sehen, wie er einen seiner Gefährten in die Nacht davonzerrte. Wilem erstickte beinahe an dem Schrei, der in seiner Kehle steckenblieb. Er hörte einen weiteren Schlag, diesmal lauter. Dieser war ganz nahe, nur Zentimeter von ihm entfernt. Langsam wandte er den Kopf. Endlich kam der ersehnte Blitz und erhellte seine Welt für einen Moment. Mehr als ein Moment war auch nicht nötig. Ein kantiger, mächtiger Schnabel saß auf einem glänzenden Kopf. Riesige Flügel, die großes Gewicht tragen konnten, nun aber zusammengefaltet waren und kaum den Boden berührten. Die Federn wurden zu Pelz und endeten in angewinkelten, katzenartigen Hinterbeinen. Es war eindeutig die Form eines Greifen. Endlich konnte er schreien, aber es war zu spät. Die Beine des Wesens spannten sich an und es sprang vorwärts, als die Welt erneut in Dunkelheit versank. Wilem warf die Arme nach oben, um sich zu verteidigen – aber keine scharfen Krallen bohrten sich in ihn. Im Zwielicht konnte er gerade so Maiele erkennen, der sich aus den Schatten auf das Wesen stürzte. Er erwischte den Greifen mitten im Sprung und krachte in dessen Rippen, wodurch er ihn aus dem Gleichgewicht brachte. In einem Wirbel aus Federn und unter lautem Kreischen krachte das Biest auf die Seite, von seinen riesigen Flügeln behindert. Wilems Instinkte gewannen wieder die Oberhand. Er schnellte auf den Greifen zu und zog seinen Dolch. Der Schnabel verpasste seinen Arm nur knapp, und er bohrte seine Klinge tief in den Nacken der Bestie. Während der Greif sich wand und schließlich still wurde, stand er daneben und sein Blick traf den Maieles. Der Elkin grunzte leise, aber selbst in der Dunkelheit konnte Wilem das Grinsen auf seinen Lippen erkennen. Drei Tage später verließen die beiden die Felszunge und damit den Ort, wo der Greif seinen Horst gehabt hatte. Bei sich trugen sie neu befiederte Pfeile, einen Vorrat an Trockenfleisch und einen neuen Respekt für späte Frühlingsstürme. Bildmaterial
  7. Geschichte Die Ballade von Barlots Sieg Eines Nachts brach Barlot auf, im Frühling Ein Reittier suchte er Reiten wollte er im Ring Fehlte nur ein tierischer Verbündeter. Beim Tierausbilder seine Augen schweiften hin und her Er sah das perfekte Schwein Zehn Silberstücke zahlte er „Sieg“, rief er, „sei mein!“ Durch das Tor die beiden schossen voller Hetze Barlots Herz für den Kampf bereit Das Schwein er trieb zum Feste Das Biest hingegen floh, nicht zu sehen weit und breit. „Oh weh“, klagte der arme Barlot „Ein berittener Krieger werde ich nie sein Das Leben eines Händlers steht mir bevor Mit dem sanften Sieg ich nenne mein.“ Beladen mit Waren, das treue Schwein Stürmen tat es auf den Dorfplatz, Ungezähmt es war, durch die Luft flog die Ware mein ... ... welch ein Rabatz. So möge vielleicht eine traurigere Fabel enden Im Angesicht eines geringeren Meeraners wir uns befänden Doch Barlot liebte den Geruch von Schinken Und Sieges guten Geschmack ließ er sich munden. Vom Angriffsschwein übers Packschwein zum Jauseschwein: Ein Gemeinschaftswerk Von Richter dem Weisen, Barde von Lumiere Bildmaterial
  8. Diese Woche herrscht wieder emsiges Treiben im Crowfall Universum - der Terminkalender ist vollgepackt mit unterhaltsamen Programm und neuen Inhalten zum Spiel! Nachfolgend ein kurzer Überblick über die kommenden Tage und Bildmaterial zum furchteinflössenden Sumpfbären! Dienstag Gestern Nacht wurde das offizielle Bestarium um einen neuen Bewohner erweitert: Der Sumpfbär. Mittwoch Die Mitarbeiter von ArtCraft Entertainment scheinen sich auch nach der Arbeit gut zu verstehen und einige Zeit miteinander zu verbringen. Vor etwa einem Monat haben sich Mitglieder des Art Teams zusammengefunden und eine Partie 5th Edition Dungeons & Dragons mit J. Todd Coleman als Dungeonmaster gespielt. Da es intern sehr viel Freude bereitet haben dürfte, wiederholen die Entwickler das Ganze und lassen die gesamte Crowall Gemeinschaft daran teilhaben. Die tapferen Helden werden sich in der heutigen Nacht auf Donnerstag, um 01:00 Uhr unserer Zeit, zusammenfinden und ihr Abenteuer auf Twitch livestreamen. Hier ein kleiner Einblick in die letzte Partie - das wird Dich erwarten: Donnerstag Auch am Donnerstag findet ein offizieller Crowfall Livestream statt - diesmal jedoch wieder mit etwas mehr Inhalt zum eigentlichen Spiel. Im Stream zu sehen werden Jonathan Pollard, verantwortlich für das funktionelle Weltdesign und den Spawner, und Gregory Tapper, der einiges über die Partikeleffekte im Spiel zu berichten weiß. Schalte also auch am Donnerstag um 17:00 Uhr im offiziellen Crowfall Livestream auf Twitch ein und sei dabei! Freitag Die Arbeitswoche schließen Gordon Walton und J. Todd Coleman persönlich mit einem Ask Me Anything (AMA) auf reddit /r/MMORPG ab. Hier kannst Du Deine Fragen direkt an die beiden Gründer von ACE stellen! Hinweis: Solltest Du Fragen stellen wollen, aber feststellen, dass Dein Englisch schon etwas eingerostet ist - teile Deine Frage einfach mit uns und wir stellen diese am Freitag in Vertretung für Dich! Auf welchen dieser Termine freust Du Dich am meisten? Quelle: LIVESTREAMS, AMA'S AND BOG BEARS... OH MY!
  9. Diese Woche herrscht wieder emsiges Treiben im Crowfall Universum - der Terminkalender ist vollgepackt mit unterhaltsamen Programm und neuen Inhalten zum Spiel! Nachfolgend ein kurzer Überblick über die kommenden Tage und Bildmaterial zum furchteinflössenden Sumpfbären! Dienstag Gestern Nacht wurde das offizielle Bestarium um einen neuen Bewohner erweitert: Der Sumpfbär. Mittwoch Die Mitarbeiter von ArtCraft Entertainment scheinen sich auch nach der Arbeit gut zu verstehen und einige Zeit miteinander zu verbringen. Vor etwa einem Monat haben sich Mitglieder des Art Teams zusammengefunden und eine Partie 5th Edition Dungeons & Dragons mit J. Todd Coleman als Dungeonmaster gespielt. Da es intern sehr viel Freude bereitet haben dürfte, wiederholen die Entwickler das Ganze und lassen die gesamte Crowall Gemeinschaft daran teilhaben. Die tapferen Helden werden sich in der heutigen Nacht auf Donnerstag, um 01:00 Uhr unserer Zeit, zusammenfinden und ihr Abenteuer auf Twitch livestreamen. Hier ein kleiner Einblick in die letzte Partie - das wird Dich erwarten: Donnerstag Auch am Donnerstag findet ein offizieller Crowfall Livestream statt - diesmal jedoch wieder mit etwas mehr Inhalt zum eigentlichen Spiel. Im Stream zu sehen werden Jonathan Pollard, verantwortlich für das funktionelle Weltdesign und den Spawner, und Gregory Tapper, der einiges über die Partikeleffekte im Spiel zu berichten weiß. Schalte also auch am Donnerstag um 17:00 Uhr im offiziellen Crowfall Livestream auf Twitch ein und sei dabei! Freitag Die Arbeitswoche schließen Gordon Walton und J. Todd Coleman persönlich mit einem Ask Me Anything (AMA) auf reddit /r/MMORPG ab. Hier kannst Du Deine Fragen direkt an die beiden Gründer von ACE stellen! Hinweis: Solltest Du Fragen stellen wollen, aber feststellen, dass Dein Englisch schon etwas eingerostet ist - teile Deine Frage einfach mit uns und wir stellen diese am Freitag in Vertretung für Dich! Auf welchen dieser Termine freust Du Dich am meisten? Quelle: LIVESTREAMS, AMA'S AND BOG BEARS... OH MY! Ganzen Artikel lesen
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