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  1. 1 Punkt
    In naher Zukunft soll die erste offizielle, abgesegnete Crowfall Kampagne auf den Live Servern starten. Hintergrundinfromation, falls Du Dich wunderst: Ja, es laufen bereits erste Kampagnen auf der Live-Umgebung von Crowfall. Dennoch sind diese als Tests anzusehen, quasi mit einem Beta Stempel am Etikett - Ohne Belohnungen und mit vielen technischen Test im Hintergrund zur Severperformance und -last. Mehr Informationen diesbezüglich findest Du hier. Mit dem Start der ersten abgesegneten Kampagnen, werfen sich jedoch Fragen für das Team rund um Crowfall auf: Sollte man das passive Training zurücksetzen? Sollen alle Charakter gelöscht werden oder lässt man nur neu erstellte Charaktere für diese Kampagne zu? Soll man die Kampagne ohne, mit limitierten oder gar unlimitierten Importmöglichkeit starten? Im Sinne eines Turniermodus würde man wohl auf einen fairen, gleichberechtigten Neustart für alle setzen. Für die erste offizielle Kampagne möchte ArtCraft Entertainment aber eine kürzere Laufzeit ansetzen als man dies für den Dauerbetrieb geplant hat. Derzeit strebt man eine Kampagnendauer von etwa 7 bis 14 Tagen an. In diesem Fall sieht ACE einen Vorteil darin, den Spielern einen Schnellstart durch Beibehalten der Charaktere auf höchster Stufe zu ermöglichen. Wie siehst Du das? Möchtest Du lieber einen gänzlichen Neustart oder Dich direkt mit deinem bestehenden Charakter ins Schlachtfeld stürtzen? ArtCraft lässt hier die Community mitentscheiden, als teile Deine Meinung mit uns! Notwendige Änderungen Einleitend eine Game Design Diskussion - Was möchte ArtCraft Entertainment als nächsten Schritt erreichen? Das langfristige Ziel für Crowfall sind lang andauernde Kampagnen, welche Anreiz und Motivation für monatelanges Spielvergnügen sowie fesselde Spielerfahrung für tausende Spieler bis zum Ende beinhalten sollen. Um dorthin zu gelangen, muss ACE sich schrittweise einem ausgewogenen System annähern, dass genau dieses Spielgefühl schaffen soll. Mit dem der Patch 5.8 hat man einen soliden Grundstein geschaffen auf dem man nun aufbauen und vorwärts gehen möchte. Auch hier sei nochmal die Notiz vermerkt, dass sich Crowfall immer noch in der Pre-Alpha Phase befindet und sich bis zum fertigen Spiel noch einiges ändern und verbessern wird. Diese Aspekte hat ArtCraft aktuell im Fokus: Spiel Performance: Die gute Nachricht ist, man konnte die Performance mit dem aktuellen Build deutlich verbessern. So können nun Schlachten mit einer Vielzahl Beteiligter unterstützt werden wie noch nie zuvor. Dennoch arbeitet man weiterhin an Optimierungen bei PvP Begegnungen. Ressourcen: Das Entwicklerteam ist noch nicht gänzlich mit der Ressourcenversorgung zufrieden. Hier werden laufend Adjustierungen vorgenommen, um dem Spielfluss entgegenzukommen ohne dabei die Spielerwirtschaft zu stark zu beeinflussen. Punkte Mechaniken: Außerdem gibt es einige Änderungen am Punktesystem, welche Mängel im Spielverhalten beheben. Details diesbezüglich in den nachfolgenden Absätzen. Lass uns über das Punkten sprechen Die Crowfall Karte beinhaltet unterschiedliche, einnehmbare Orte, die eine Fraktion für sich beanspruchen kann, um Siegespunkte zu erlangen. Die mit Pre-Alpha 5.8 (Patchnotes) eingführten Mechaniken zur Eroberung von Orten des Interesses sowie die Siegespunkte waren für das Entwicklerteam ein großer Meilenstein, um Spieler für die Eroberung von Territoren zu entlohnen. Schlussendlich mit dem Ziel am Ende einer Kampagnen einen Gewinner zur krönen. Jedoch hat diese Einführung auch ein altbekanntes Problem zurück gebracht. In Wahrheit das erste Problem, dass sich ArtCraft Entertainment auszumerzen geschworen hatte... Die Rückkehr von Onkel Bob Eine der wohl größten Herausforderungen für Crowfall wird es sein, dem sogenannten Onkel Bob Szenario [Minute 1:30] entgegenzuwirken. Ein Zustand im Spiel, der auf natürliche weise dafür sorgt, dass das stärkste Team immer stärker und die schwachen Teams stets schwächer werden. Wie geht man mit diesem Szenario nun also richtig um? In vielen Sportarten, wie Bowling und Golf, gibt es eine einfache, aber unsaubere Lösung - das Handicap. Grob, aber effektiv. Ein besseres Modell bietet unter Umständen das Brettspiel "Die 7 Weltwunder". Das Spiel staffelt jede Partie in drei Zeitalter, ähnliche der Jahreszeiten von Crowfall, und bietet damit eine wunderbare elegante Möglichkeit der Punkteanhäufung je aufeinanderfolgender Jahreszeiten. So sollten Verlierer eine Jahreszeit weiterhin Interesse an der Fortführung der Kampagne haben, da durch cleveres Spielen ein Sieg der Kampagne immer noch möglich erscheint. Eroberungspunkte Also designt man Stellschrauben bei den Punktevergaben, um eine etwaige Aufholmechanik in Spiel zu implementieren. Fürs Erste ist es dem Entwicklerstudio wichtig, Möglichkeiten zu finden, um Anpassungen im Laufe der Kampagne durchführen zu können. Dementsprechend haben nachfolgende Zahlen lediglich Präsentationscharakter und sind noch lange nicht endgültig. Jahreszeitabhängige Punkteansammlung Die erste Stellschraube ist relativ simpel: Bereits jetzt erhält man in Crowfall abhängig vom Typ des eingenommenen Gebiets unterschiedliche viele Siegespunkte. Im nächsten Schritt erweitert man dieses Konzept und berücksichtigt nun auch die Jahreszeiten: Frühling Sommer Herbst Winter Lagerfeuer / Turm 2 2 3 4 Kastell (Fort) 20 20 30 40 Festung (Keep) 40 40 60 90 Durch diese Tabelle erhöht man den Einsatz im fortgeschrittenem Stadium der Kampagne. In erster Linie möchte man so bei Spielern der schwächeren Fraktion die Motivation erhalten, da ein später Sieg immer noch wahrscheinlich ist. Da Siegespunkte jedoch kumuliert werden, könnte dies unter Umständen noch nicht ausreichen, um das Onkel Bob Szenario zu entkräften. Im Gegenteil, es könnte dem Szenario sogar noch einen Schub verleihen, da die bisher stärkste Fraktion auch beim Jahreszeitenwechsel bereits den Großteil der Kampagnenkarte erobert hat und nun massiv Punkte ansammeln könnte. Eroberungs-Bonuspool Also führt man eine zweite Stellschraube ein. Wie bereits erwähnt sind Handicaps keine wirklich elegante Lösung, da sie verlierenden Teams schlicht und ergreifend Punkte schenken würde. Stattdessen sollen Möglichkeiten geschaffen werden, durch clevere Strategie und besseren spielerischen Fähigkeiten zurück ins Spiel zu kommen. Die Einführung von Eroberungs-Bonuspunkten bietet eine solche Mechanik. Strategisch wichtige Punkte auf der Karte gewähren bereits im Laufe der Zeit Siegespunkte. Was also, wenn diese strategischen Orte zusätzlich einen langsamen Bonuspool generieren - seperat von den bereits bekannten Siegespunkten, die direkt auf das Konto der besitzenden Fraktion wandern. Dieser Bonuspool kumuliert nur dann Punkte, wenn ein Team diesen Ort hält, wird seperat von den Punkten geführt, die direkt auf das Konto des besitzenden Teams wandern, können vom aktuell bestzenden Team nicht beansprucht werden, und nutzen eine seperate (einstellbare) Punktetabelle, basierend auf Ortstyp und Jahreszeit. Frühling Sommer Herbst Winter Lagerfeuer / Turm 50 % 50 % 50 % 50 % Kastell (Fort) 50 % 50 % 50 % 50 % Festung (Keep) 50 % 50 % 50 % 50 % Jahreszeiten Multiplikator des Eroberungs-Bonuspool Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit die Punktegenerierung nochmals etwas feiner anzupassen in dem man dem Eroberungs-Bonuspool noch einen Multiplikator verpasst. Frühling Sommer Herbst Winter Lagerfeuer / Turm x1,0 x1,0 x1,0 x1,0 Kastell (Fort) x1,0 x1,0 x1,3 x1,5 Festung (Keep) x1,0 x1,0 x1,3 x1,5 Wenn ein anderes Team nun einen Ort des Interesses einnimmt, erhält dieses sofort die angesammelten Eroberungs-Bonuspunkte (Grundbonus * Multiplikator) und der Bonuspool wird damit auf 0 zurückgesetzt. Die dadurch erhaltenen Bonuspunkte werden auch den einzelnen Spielern und Gilden auf der Bestenliste entsprechend gutgeschrieben. Perpetual Comeback Obwohl sich die hier dargestellten Werte noch ändern können, stellt das grundsätzliche Konzept eine soldie Lösung für das Onkel Bob Dilemma dar. Es werden bereits vorhandene Systeme (Einnahme von Gebieten, Siegespunkte, etc.) genutzt und erweitert. Außerdem sollte es für die Spieler leicht verständlich und nachvollziehbar sein. Damit ergeben sich in fortgschrittenen Kampagnen lukrative Ziele und die Teams müssen strategisch vorgehen und abwegen, welche Festungen sie angreifen und/oder verteidigen wollen.
  2. 1 Punkt
    Einen um Crowfall zu kaufen. 😂 Hab es mir jetzt auch gekauft.
  3. 1 Punkt
    ArtCraft Entertainment lädt in jüngster Vergangenheit immer wieder Mitglieder der großen Crowfall Gemeinschaft ein, ihr Wissen und Erfahrung mit anderen Spielern zu teilen. Im aktuellen Artikel über das Leiten und Verwalten einer Gilde schrieb Prom von Keepers of the DarkSide [KDS] über seine Erkenntnisse als mehrjähriger Gildenleiter. Rekrutierung Rekruitere Leute, die an das gleiche wie Du glauben. Finde Deinen "Weg" Warum möchtest Du eine Gilde anführen? Woran glaubst Du? Was sind Deine Ziele? Richte die notwendige Kommunikations-Infrastruktur ein. (Website, Forum, Discord, TeamSpeak, etc.) Teile Deinen GIldenmitgliedern diese Werte über die Kommunikationskanäle mit. Etabliere einen Rekrutierungsprozess und achte auf gewisse Standards Deiner Anforderungen und Werte. Starte die Rekrutierung durch einen Aufruf in einem Forum, im Spiel selbst oder über die sozialen Kanäle. Kleine Gilden Zielt auf eine Gildengröße von etwa 30 Mitgliedern. So werden im Durchschnitt etwa 10 bis 12 Leute täglich online sein, um gemeinsame Aktivitäten starten zu können. In solch einem Größenverhältnis ist es zudem noch etwas einfacher eine gewissen Verbundenheit aufzubauene. Es wird Monate dauern, um einen Kern von etwa fünf bis 10 Leuten für die Gilde zu gewinnen. In dieser Zeit wirst Du außerdem die zuverlässigsten Offiziere finden, die Dich bei der Verwaltung Deiner Gilde unterstützen können. Mittlere Gilden Führe den Rekrutierungsprozess weiterhin fort, achte aber dabei nie mehr als 30 bis 40 % Deiner Gildemtglieder mit neuen Rekruten zu besetzen. Gewähre ihnen Zeit sich in die Gilde zu integrieren, damit auch Neuzugängen ein Gefühl der Verbundenheit entwickeln können. Dein aktuellen Ziel sollten maximal 100 bis 120 Mitglieder sein. Eine noch größere Mitgliederanzahl beeinflusst die Gruppendynamik zu sehr und komplexere Strukturen sind von nun an Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gilde. Große Gilden Nun ist es an der Zeit eine ordentliche Struktur umzusetzen, Untergruppen zu bilden und ausreichend helfende Hände mit Gestaltungsfreiräumen auszustatten. Ein Offizier je Verantworung: Rekrutierung, Politik, Interne Beziehungen (Drama in einer Gilde, gibt es leider immer wieder), Schlachtführer für kleine bis mittlere Gruppenaktivitäten und Logistik (Ressourcenbeschaffung und Verarbeitung im Handwerk) seihen hierbei als Beispiel aufgeführt. Als Gildenleiter ist es Deine Aufgabe Deine Offiziere bei ihren Tätigkeiten zu unterstützen. Management Prinzipien Starte stets mit "Warum?" Du könntest unter Umständen alle Tätigkeiten selbst übernehmen. Stattdessen solltest Du Dir die Last viel besser mit verlässlichen Kollegen teilen. Stelle jedoch vor Abgabe der Verantwortung sicher, dass Verstanden wurde, warum dies Aufgaben erledigt werden muss. Im Idealfall: Du kriegst vielleicht einen Vorschlag für eine viel bessere Lösung als Du bisher im Kopf hattest und Dein Offizier hat das Gefühl er konnte etwas nützliches beitragen. Im schlimmsten Fall: Du kriegst nicht die Unterstützung wonach Du gesucht hast. In diesem Fall hast Du Dein Anliegen entweder nicht richtig kommuniziert oder der Aufgabenträger ist nicht der richtige für diesen Job. Unterstützte stets deine Offiziere Hat einer Deiner Offiziere eine Entscheidung getroffen, unterstütze ihn/sie dabei. Nur wenn etwas wirklich grundlegend falsch ist, solltest Du entsprechend eingreifen und dem Offizier die Problematik dahinter aufzeigen. Dem Offizier schon bei kleineren Meinungsunterschieden zu widersprechen untergräbt dessen Autorität sowie Selbstwertgefühl. Im weitere Folge leidet auch das Interesse an der Rolle wodurch Du einen gewillten Offizier unter Umständen verlieren könntest. Sollte einer Deiner Offiziere tatsächlich einen Fehler machen, besprich diesen mit ihm/ihr persönlich und findet gemeinsam eine geeignete Lösung. Zeige niemals mit dem Finger Prangere niemals einen deiner Gildenmitglieder, geschweige denn einen Offizier, öffentlich an. Machst Du es doch, gehen die betroffenen meist sofort in die Defensive und werden uneinsichtig, wenn es zur Ausprache eines Problems kommt. Vermeide keine Diskussionen oder unangenehmen Gespräche. Sei aber im Umgang mit ihnen vorsichtig und gehe auf das Wesen der betroffenen Personen entsprechend auf sie ein. Liebe Deine Leute Du verbringst Deine Online Zeit mit Menschen und nicht mit Pixel. Wertschätze sie entsprechend mit Deinem Umgang. Vermeide es, einen Fehler zweimal zu begehen Wir sind alle Menschen und machen Fehler. Was aber tatsächlich zählt, ist aus ihnen zu lernen. Habe Spaß und sei Konstruktiv Um erfolgreich zu sein, bedarf es Ziele, Pläne und Vorbereitungen. Es ist wichtig, dass man gemeinsame Erfolge feiern kann. Läuft es jedoch einmal nicht wie geplant, sei dennoch konstruktiv und sieh den Spaß hinter all euren gemeinsamen Aktivitäten. Fokusiert euch auf das erlebte und die dadurch gewonnene Erfahrung und macht es beim nächsten Mal besser. Übrigens! - CFC unterstützt Dich und Deine Gilde Wir bieten allen Gilden/Gruppen (unabhängig von Größe, Spielstils, Sprache, etc.) sowie Ewigen Königreichen die Möglichkeit eines kostenlosen, eigenen Bereichs für Eure Community. Du kannst Deine Gilde / Dein Ewiges Königreich ganz einfach in unserem Hosting anlegen und erhältst dort volle Einstellungsmöglichkeiten wie Öffentlich oder Privat (Einsicht) Rekrutierung aktiv / inaktiv individuelle Ränge (Gildenleiter, Offiziere, bzw. Monarchen, Landherren, etc.) eigenes Gildenlogo und Titelbild Ihr besitzt dort euer eignes Forum Kalender Mitgliederroster Navigationsmenü Und natürlich wird jedes Mitglied Deiner im öffentlichen Forum der CFC unter der Flagge Deiner Gilde / Deines Ewigen Königreichs repräsentiert: Jetzt Deine Gilde eintragen! Hast Du noch weitere Tipps für Gilden- und Gruppeführer? Ganzen Artikel lesen
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