intiorized

CFC Unterstützer
  • Gesamte Inhalte

    44
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Gewonnene Tage

    1

intiorized hat zuletzt am Juni 27 2015 gewonnen

intiorized hatte die beliebtesten Inhalte!

Ansehen in der Community

40 Ausgezeichnet

1 folgt dem Benutzer

Über intiorized

  • Rang
    Knecht
  • Geburtstag 13.10.1989

Netzwerke

  • Steam ID
    intiorized

Letzte Besucher des Profils

303 Profilaufrufe
  1. Sorry, Aki. Discord hat irre AGB, dafür oder deswegen ist es auch gratis. nicht TS - war etwas missverständlich.
  2. man wird ihn wohl hoffentlich am Wochenende gemütlich nachschauen können.
  3. ich wusste, dass mir die Guinecean schon einmal in Gondor begegnet sind.
  4. und deren völlig irren AGB
  5. auch das ist geschafft!
  6. Du hast dich da glaube ich in den Zahlen ein wenig verhauen. Es sind 1.800 ft2 (Quadratfüße) - was in etwa 167m2 entspricht. Das Landhaus hat dann in etwa 1200m2.
  7. Descartes beschäftigt sich tatsächlich mit Erkenntnis und was wir überhaupt erkennen bzw für wahr halten können. Das cogitu ergo sum Argument baut auf einem uns täuschenden Dämon auf, der jegliche Erkenntnis unmöglich macht, weil wir ständig getäuscht werden. Das Einzige, was der Dämon aber nicht schafft, ist uns über unsere Existenz zu täuschen. Dass heißt, der Dämon schafft es nicht unserer Existenz zu berauben. Das ist logisch von den Annahmen her auch logisch und schlüssig, weil der Dämon allein etwas täuschen kann, das real existiert. Die Schlussfolgerung ist vielleicht fehlerhaft - ich interpretiere ungern etwas in Werke von Menschen rein, die sich nicht mehr erklären können. Allerdings dürfte es nicht heißen "ich denke also bin ich" - vom Denken allein lässt sich noch nicht auf mein Sein schließen, sondern müsste es heißen, ich denke, also existiert etwas Seiendes. Es existiert also, ausgehend von dem Dämon, rein etwas zu täuschendes - ein sein, kann daraus aber nicht abgeleitet werden (terminlogischer Brainfuck) // Es geht bei Descartes also weniger um das "sein", sondern vielmehr um die "Existenz". "Wodurch man nicht seine Existenz bewiesen hat, sondern nur seine Unwissenheit über alles..." - und damit seine Existenz. Descartes will eigentlich nur aussagen, dass wir existieren und das ist ihm mit diesem Gedankenexperiment schlüssig gelungen. Ob wir "sind" ist eine andere Frage. Hier würde ich zu Spinoza, später Kant und aktuell Husserl oder Waldenfels raten (ich weiß, namedroping ist unsympatisch). Du gehst von einem Determinismus aus, der zwar nicht von vornherein, aber spätesten mit dem Abschluss der von dir festgelegten Jahreszahl entscheidend wird. Mit dieser These begibst du dich auf gefährlichen Boden, da Menschen, wie das im Determinismus üblich ist, in Kategorien geteilt werden. Der Mensch, der im 5. Jahr ein Soziopath ist, kann zwar durch Überspielen ein guter Mensch werden, wir wissen aber, dass er ein Soziopath ist und werden ihn auch so behandeln, er könnte das Spiel ja jederzeit beenden. Spinozas transzendentale Vorstellung von der Aufgabe der "Triebe und Begierden" hin zu einem "aufgeklärten Leben" wäre so nicht möglich. Das findet nämlich nicht an der Oberfläche, in deinem Spiel statt, sondern bei Spinoza noch in der Seele. Kants kategeroischer Imperativ, wäre für solche Charaktere überhaupt nicht zu erreichen, da sie das "Gute" nie wollen können. Der Wille ist hier nämlich eben nicht das verdecken/überspielen sondern das tatsächlich gewollte, frei von jeglichen äußeren Einflüssen (schwierig) Hier bin ich, vorurteilsbehaftet wie ich bin, etwas enttäuscht. Als Schweizer sollte man ja wissen, dass man bei einem Sturz beim Skifahren so viel wie möglich Körperspannung erzeugen sollte, das schont die Bänder. Skispringer, Skifahrer oä Sportler, lernen, dass sie im Falle eines Sturzes, Körperspannung erzeugen müssen, um Verletzungen zu vermeiden oder sie wenigstens zu verringern. Schlag ich dir in den Bauch, spannts du automatisch deine Muskeln an. Die Anspannung geschieht hier tatsächlich unterbewusst. Das Unterbewusstsein ist aber ja ein abstrakter Begriff, es hat keinen festen Sitz. Durchaus möglich, dass man das Rückenmark als Teil des Nervensystems also damit umfassen kann. // möglich also, dass wir mit 2 verschiedenen Annahmen dasselbe meinen. Wir könnten hier ein neues Thema aufreißen und damit beginnen die Terminologie von "Sinn" zu bestimmen. Dann könnten wir daraus ein Argument basteln und der Community zur Diskussion vorlegen. Der Andrang wird riesig sein.
  8. wär´s kein Stretchgoal gewesen, würd´ mich das weniger stören. Den Backern aber zu vermitteln, dass das mehr an Einnahmen durch die Backer für einen Q&A Lead verwendet wird, stößt sauer auf. Va weil das ein 2.4 Millionen Stretchgoal war, danach noch 600k dazukamen.
  9. Edit by Tommey: Originalpost aus Das Europäische-Länder Königreich, Ravenheart Europe Ich bekenne mich hiermit zum Traumtänzer und muss einfach mitreden, das ist krankhaft 1. Kann zwar das ökonomische oder hierachische Gefüge vielleicht auf die nationale Ökonomie oder Politik umgelegt werden, wie das Marx in seiner Kritik über die Bourgeois gemacht hat. Individuell psychologische Grundannahmen sollten aber keineswegs so verallgemeinert werden. 2. Wissen und somit ein "rationaler" ("" weil es sowas kaum jemals gibt) Diskurs kann nur auf Wissen im Sinne von Erkenntnis beruhen und wahre Erkenntnis nur ganz selten oder gar nicht gelingen. Zumindest nicht so, dass wir es ganz und gar wissen, etwas als "wahr" erkannt zu haben. Meist führen wir unsere Diskurse aber aufgrund von Erfahrungen - Wahrnehmungen, Ideen, etc. - die wir dadurch erlangen, dass das Gesehene unter Zurhilfenahme bisheriger Erfahrungen interpretieren. Das hat aber nichts mit psychologischen Sonderfällen oder ählichem zu tun, sondern ist für jeden Menschen gleich. Deswegen halte ich es auch für unschlüssig, psychologische Phänomene, wie auch immer sie gedeutet werden möchten (hier herrscht wenig bis gar keine Einigkeit, was das Hirn tatsächlich macht und welche Vorgänge in Gang gesetzt werden) auf noch so kleine Gruppen zu übertragen. Deswegen muss auch die Conclusio, dass eine Heilung zurück zur "authentischen Identität" (wo auch immer dieser Begriff herkommt) möglich ist und die Realität dadurch wahrnehmbar/erfahrbar wird, unkorrekt sein. Einerseits ist eine "Heilung" nicht möglich, da man die Ursache für diese Phänomene nicht kennt - es sind die posttraumatischen Symptome, die man bekämpfen kann. Ob man das, was tatsächlich Sache ist, wirklich erfahren kann, ist mit dem Gesagten unter 2. - 1 . Satz ebenso fraglich. Nochmehr dann, wenn durch die Erfahrung schon dem Grunde nach keine rationale Wahrnehmung möglich ist, umso weniger, wenn die von dir eingeführte "authentische Identität" gestört wurde. 3. Die Reaktion, auf Situationen, die wir nicht lösen können und hier "den Pfad der Realität verlassen", geschieht, soweit ich den Absatz interpretieren kann, unterbewusst. Das Unterbewusstsein als solches schafft es scheinbar (auch das ist philosophisch und psychologisch ein riesiges Streitthema) ohne das Einbeziehen o.g. Erfahrungen zu handeln. Es gab in Schweden oder so (ich muss das Experiment suchen, irgendwo hab ich das in meinen Unterlagen) ein Experiment, wo man 5 stark alkoholisierte und 5 nicht alkoholisierte Menschen einen Hügel runterrollen ließ. Die alkoholisierten Männer blieben dabei unverletzt, während es bei den nicht alkoholisierten Männern Verletzungen gab. Das wurde so interpretiert (ich lass´ das auch offen), dass alkoholisierte Männer nurmehr Unterbewusst handelten und instiktiv das Richtige machten, während die nichtalkoholisierten Männer, ihr Hirn "bewusst" benutzten. Hypnose funktioniert im Übrigen ähnlich. Geht man davon aus, sind Reaktionen, wo wir mit unseren Erfahrungen keine Antwort wissen und aus der Not heraus handeln, möglicherweise "näher" an der "Realität" als weiter davon entfernt. Den Pfad der Realität wird man ohnehin nicht verlassen können. Die würden mich sehr interessieren, bin dabei meine Bachelorarbeit in Phänomenologie zu schreiben, das wär spannend, wenn du das was hast. Gerade Herr der Ringe ist ein gutes Beispiel, wie Völker zusammenarbeiten können, wenn sie ihren Nationalismus und Stolz überwinden. Nimmt man Österreich, sieht man wie schwierig die persönliche Identität (ich verwende lieber Selbstbewusstsein) auf ein nationales Gefüge übertragen werden kann. Österreich war bis zum Ende des 1. Weltkrieges ein Vielvölkerstaat. Es gab Slawen, Deutsche, Ungarn, Kroaten etc. Unter den verschiedenen Ethnien dann nochmals Unterteilungen, meistens Juden, Protestanten, Christen etc. Die waren Ende des 19. Jhdt alle irgendwie im Parlament vertreten, die einen mehr, die anderen weniger. Viele der Ethnien, hatten, nach deiner Definition, sehr viel Selbstvertrauen - der Nationalismus kam auf. Nationalismus im Gegensatz zu Patriotismus, schließt andere aus, während letzerer den Stolz (auch nicht so meins) auf das eigene Land ausdrückt. Das führte über kurz oder lang dazu, dass das Parlament boykottiert wurde, die Anfäge des Parlamentarismus in Österreich recht schnell vorüber waren. Richtig ist aber, wie du unten erwähnst, dass der aufkeimende Nationalismus dadurch zu begründen war, dass manche Ethnien sich überfremdet fühlten, Angst, NICHT um ihre Identität, aber um MACHT hatten. Und hier mein größter Kritikpunkt: Nationale Identität, Volkstümelei, Deutschtümelei, auch völkisch oder Nationalstolz - waren historsich immer Begriffe und Methoden dafür, um seine Bürger gefügig zu machen. Hier geht es nicht darum, eine nationale Identität zu stiften, sondern darum, die Bürger eines Staates zur Verteidigung der "nationalen Identität" aufzurufen. Diese wird dann oft irgendwo in der Geschichte gesucht. Irgendwo beginnt plötzlich die deutsche Identität (am Teutoburger Wald?), oder die Österreichische (Rückschlag der Türkenbelagerung). Teilweise mit haartsträubenden geschichtlichen Missinterpretationen werden plötzlich Bräuche als christlich, österreichisch, etc. definiert und somit ein vermeintliches Gemeinsames erfunden. Das Gemeinsame schließt aber oft andere aus, vorallem, wenn man "die anderen" dazu nötigt, diese Bräuche, die von den eigenen Bürgern ja oftmals nicht mehr wahrgenommen werden, zu verteidigen oder zu übernehmen. Um nochmal auf Österreich zurückzukommen. Das Problem waren hier keine Bräuche oder eine mangelnde Identität - sondern wie damit umgegangen wurde. Betrachtest du eine Karte von Europa im Mittelalter, bin ich froh, dass wir das mit den nationalen Identitäten weitgehend hinter uns gebracht haben und spätestens in der Aufklärung gelernt haben, dass Nationalismus keine Lösung ist. Dass Menschen eine Zugehörigkeit brauchen, stelle ich außer Frage. Ob das jetzt eine Familie ist, eine Gilde hier, oder ob das einfach nur meine Selbstgenügsamkeit sein kann. Jeder Mensch sucht etwas Sinnstiftendes in seinem Leben. In einer Zeit, wo Grenzen verfließen, und alles sehr überwältigend sein kann, ist das glaub ich wichtiger denn je. Leider suche viele Menschen die Zugehörigkeit dort, wo sie nur dazu benutzt werden, um Menschen Macht zu verleihen. Ruft der Staat auf, die nationale Identität zu suchen und zu finden, wird´s gefährlich. Das führte historisch immer dazu, dass eine unter mehreren Identitäten den Anspruch stellte, führend zu sein. Nachdem ich für mein Land nicht in den Krieg ziehen würde (sollen das doch die machen die sie anzetteln), keine Bundeshymne singe oder Fahnen schwinge und auch sonst kein Zugehörigkeitsgefühl für einen Staat habe, sondern ich mich vielmehr als Weltenbürger sehe, bin ich auch kein Fan dieses Konzepts, gerade weil das Schöne an den PC Spielen und das was mich zu einem metropolitischen Menschen gemacht hat, die Gleichheit unter den Mitspielern und die spielerische Überwindung der Grenzen ist und war. Deswegen brauch ich keine künstlichen Ländergrenzen. Und wenn du deinen Entwurf nahe an der Realität anlehnen willst, dann lass zumindest die Grenzen in Europa offen, ich glaub die europäische Idee ist vorallem in Westeuropa schon tiefer verankert als man annehmen würde - eine neue Identität ist quasi auf dem Vormarsch Edit by Tommey: Originalpost aus Das Europäische-Länder Königreich, Ravenheart Europe
  10. Lieber Kraahk, kleine Erklärungshilfe: https://en.wikipedia.org/wiki/Godwin's_law + http://www.reactiongifs.com/wp-content/uploads/2013/04/escalated.gif = die Antworten
  11. du kannst auch noch warten. die Aktion läuft noch 30 Tage, dann kannst du auch besser abschätzen, ob sich die 350k ausgehen werden. Jedenfalls bekommst du, wenn du investierst, den Altar, das Trinkhorn, ein Bundle und einen Firmenanteil.
  12. ich verteile Lehen an meine kleinen Neffen.
  13. von meinem Weihnachtsgeld wollt´ ich eigentlich auf Urlaub fahren. Aber dann verbring ich halt nächstes Jahr etwas mehr Zeit in meinem EK
  14. ja mich hat´s zuerst auch erschlagen, aber ist so wie es Kraahk sagt, auf den 2. Blick recht durchschaubar.
  15. Übrigens wär jetzt auch ein guter Zeitpunkt, nachdem die FED den Leitzins erhöht hat und der Euro zum Dollar recht schwach ist.