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Kraahk

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Alle erstellten Inhalte von Kraahk

  1. Alleine ist immer doof. Das hat sich vor Kurzem auch der O-Ton-Charts Thread gedacht und sich deswegen bei mir beschwert. Und wer bin ich, ihm seinen Wunsch zu verwehren? Hier nun also der Kleine-Schwester-Thread. Ihr habt epische, tolle, witzige, herzzerreißende, grausige, unverschämte Bilder geschossen? Von Bugs, Bugs Bunny oder anderen Kumpels? Oder wollt einfach nur einen Bildbeweis gesichert sehen? Dann ist hier der richtige Platz dafür. Möge der Thread wachsen und gedeihen ... aber nicht so sehr, wie der O-Ton-Charts Thread. Wer mag es schon, von der kleinen Schwester übertrumpft zu werden? P.S.: Ein Bildtitel oder eine kleine Beschreibung würzt den Augenschmaus.
  2. Hinweis zu den offiziellen Übersetzungen

    Der Auslöser hat sein Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht, dass die deutschsprachige Übersetzung einer prominente Meilenstein-News mit bedeutendem Marketingpotential erst eine Woche nach der englischsprachigen Übersetzung veröffentlicht wurde selbst dann noch sämtliche Links fehlten und neben einigen Formatierungsfehlern und zweifelhaften Begriffen statt einiger Bilder nur <insert screenshot> zu sehen war (letzteres übrigens bis heute...) trotzdem alle Daten (wie Beginn der Tests die das enthalten "nächstes Wochenende") einfach unzutreffend beibehalten wurden (weil schon in der Vergangenheit) obwohl selbst die freiwilligen CFC Übersetzer den Text innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung übersetzt hatten. Der Hauptpunkt war aber welches Zeichen das aussendet. Mit diesen News wurde ein Gegenzeichen gesetzt, was an sich eine gute Sache ist.
  3. Ja, wäre einfacher. Aber die Gefahr, dass es dann verstanden und als Nonsens entlarvt wird wäre zu hoch. Als Kompromiss habe ich für öffentliche Postings auf nicht-initiative nicht-4-scroller umgeschwenkt, das muss fürs Erste reichen. Aber keine Sorge, es wird schon noch weniger. Ehrenwort.
  4. Massively OP - Über Monetarisierung bei MMOs

    Wohl wahr. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich damit in verschiedenen Gesellschaften auch rechtlich umgegangen wird. Ich halte es da grundsätzlich eher mit der Forderung nach Annäherung an einen gesunden Menschenverstand. Was auch immer das sein soll.
  5. Feedback Der Auslöser hat seine persönliche Meinung zur Ausblendaktion (Löschung der Frage, ob sich TE aktiv an der Community beteiligen wird) per PM an den Moderator geschickt, sowie sein allgemeines Feedback in den entsprechenden Thread geschrieben, ergänzt durch die Bitte dieses Posting anschließend auszublenden, mit der darin klar formulierten Zielsetzung, dass es nicht-öffentlich ist aber im Kontext zu den anderen ausgeblendeten Postings steht. Anschließend wurde das Posting durch den Auslöser selbst reported, damit dieser Vorgang möglichst zügig von Statten geht. Der Auslöser war nicht der Auffassung, dass die Basis für eine wirkende öffentliche Diskussion gegeben ist und hat daher bewusst auf die Eröffnung einer solchen verzichtet. Der Verlauf der dennoch entstandenen Diskussion scheint diese Einschätzung zu bestätigen. Denn hätte der Auslöser dieses Schema in der Vergangenheit der CFC nicht schon öfter beobachten müssen, würde es ihn bedenklich stimmen, dass hier eine Unterscheidung in der Bewertung des selben Kritikpunktes nach dem Motto vorgenommen wird -> Kritik durch Teamer: Zu bedenken. Kritik durch User: "Lächerlich", statt das Bild zu vermitteln: Wir sind alle eins, so unterschiedlich wir auch sind und JEDE Kritik von jedem Spieler wird ernstgenommen. - dass als Team, in dem man spielt, ein sehr beschränktes Gremium betrachtet wird und dadurch abgegrenzt, also auch ausgegrenzt wird, statt die gesamte deutschsprachige Community als das Team zu sehen in und mit dem und für das man spielt. - dass nicht einmal der Gedanke aufzukommen scheint, dass die Anwendung von Moderationsgrundlagen, die in hochaktiven Forum zur Begrenzung des Arbeitsaufwandes und Aufrechterhaltung der allgemeinen Ordnung sinnvoll sind, in einem minimalaktiven Forum möglicherweise das Erreichen eines Aktivitäts-Schwellenwertes behindert, wenn dadurch sich nicht aktiv Beteiligende gefördert und sich aktiv Beteiligende gemaßregelt werden, statt sich darüber Gedanken zu machen, wie man das Wachstum und die Aktivität der Community und damit auch dieser Plattform gezielt und aktiv erhöhen kann; vor allem aber, welche situativen Anpassungen oder Beibehaltungen bestimmter Methoden entsprechend Sinn machen oder nicht. - dass Glaubensfragen, also die Grundlagen auf denen Entscheidungen gefällt werden, als Banalität und Diskussionen darüber als nervend empfunden werden statt zu erkennen, dass das frühzeitige Klären von Grundlagen langfristig die größte Ersparnis von Zeit und Nerven, die größte Homogenität und kraftvollste Vorwärtsbewegung auf Grund von in höherem Maß vergemeinschafteter Überzeugungen und damit auch größere Aktivität verspricht. - dass Probleme lapidar bei Seite gewischt werden, indem man sie als unbedeutend bei Seite legt, einfach aus Bequemlichkeit abwinkt, auf ein Nebenschauplatzthema umlenkt oder anderweitig davon Abstand nimmt. statt anzuerkennen, dass in einer Gemeinschaft jedes Problem jedes einzelnen ein Problem der Gruppe ist, sich wirklich in die Hintergründe von Problemen hineinzudenken und dann mit seiner dann fundierten Meinung zur gemeinschaftlichen Auflösung beizutragen. Aber da das nicht der Fall ist, ist er völlig entspannt. Njommjommjomm. Meinung Davon abgesehen, stimme ich absolut darin überein, dass Aktionen, wie die Ausblendaktion um die es hier geht, unbedeutende Kleinigkeiten sind, die an sich völlig irrelevant sind. Sie sind nicht das Problem. Das Problem sind auch keine Einzelpersonen. Ich habe hier gegen niemanden etwas persönlich. Das Problem sind Mängel in der Klarheit und Umsichtigkeit der von uns benutzte Grundlagen auf denen wir unsere Entscheidungen und Taten aufbauen. Und gegen diese habe ich tatsächlich etwas. Denn beibehalten führen sie irgendwann zu großen Schäden. Entweder für uns oder, weil wir als Menschen nunmal dazu neigen es auf andere abzuladen, meist für andere. Spätestens dann sollte man sie überdenken. Je früher aber, umso besser. Darum ist es sinnvoll zu lernen, sie auch schon in Kleinigkeiten zu entdecken und auch dann schon ernsthaft anzugehen. Aber man muss ja nicht. Dabei sind diese Grundlagen kein fester Teil von uns, sondern als Momentaufnahmen im stetigen Wandel. Man nennt das auch Entwicklung. Manche Entwicklungen, gerade wenn sie tief gehen, können schmerzen und daher man kann niemandem vorwerfen, sich davor zu scheuen. Man sollte nur sehr aufpassen, dass man nie völlig damit aufhört. Ich persönlich sehe schon seit einer Weile für mich keinen unmittelbaren Zweck mehr darin, so eine Entwicklungsarbeit hier weiter aktiv voran zu treiben. Und das ist ja auch offensichtlich nicht erwünscht. Win-Win also. Darüber hinaus habe ich für mich beschlossen, Kritikansätze hier nur noch zu äußern, wenn mich etwas unmittelbar betrifft und meine Meinung nur noch dann abzugeben, wenn mich etwas betrifft oder ich angesprochen bzw. erwähnt werden. So, wie hier geschehen. Außerdem habe ich die Definition dessen, was mich betrifft, deutlich abgeflacht. Das sollte zusätzlich helfen. Bleibt mir nur noch euch zu wünschen, dass die seit einer Weile extrem abgesackte Aktivität irgendwann wieder das Level von vor einem Jahr erreicht und bin mir sicher, dass das kein Problem für euch ist.
  6. Klassen und Prestige Klassen

    Die Ausbauklassen (promotion class) zu den Basisklassen (class) wird es weiterhin geben. Durch die Auftrennung der Archetypen zu Rassen und Klassen kommt lediglich ein weiteres Level der Charakteranpassungsmöglichkeiten hinzu.
  7. Massively OP - Über Monetarisierung bei MMOs

    Man sieht in den Beiträgen einfach, wie leicht es in den zeitgenössischen Medien ist, in pseudojournalistischem Handeln aufzugehen , wo sich nur wenig darum bemüht wird ernstzunehmende Beiträge zu verfassen, mit dem Ziel Menschen zu informieren, sondern statt dessen einfach dem populistischen Weg gefolgt wird, koste es (andere) was es wolle. Und vor allem der buffed Beitrag ist nichts anderes als Populismus. Wenn sie es nötig haben - bitte sehr. Aber das ist ein anderes Thema. Ich empfinde es als heuchlerisch sich in dieser Art über aktuelle Crowdfunding Projekte auszulassen und es gibt leider nicht allzu viele Beweggründe, die dafür in Frage kommen. Die beiden größten und leider auch negativsten sind a) der Autor hat keine Ahnung und b) der Autor hat Ahnung, nutzt aber das Unwissen anderer für seinen Vorteil aus, ohne sie dabei aufzuklären. Warum heuchlerisch? Weil es uns in vielen Bereichen des Lebens bereits bekannt ist. Wie ist das denn mit Ärzten oder Banken? Hat man da irgendwelche Rechte oder Erfolgsgarantien? Und was passiert, wenn es schiefgeht? Oder bleiben wir bei Onlinegames, was steht denn in den Geschäftsbedingungen, schon seit Jahrzehnten? Der Spieler hat keinerlei Rechte, ihm gehört nichts von dem was er bezahlt hat, alles kann ihm jederzeit vollständig und ohne Begründung entzogen werden. Und ist dagegen irgendjemand jemals vorgegangen? Aber jetzt auf einmal ist es ein Problem, wenn Gründerfirmen sich auf die sichere Seite stellen und ihre Investoren auf die Risiken aufmerksam machen? Scheinheilig! Was hier völlig unterschlagen wird ist, dass wir hier von der finanziellen Unterstützung von Firmen/Projekten sprechen. Man kann sich für 30.000$ eine goldene Burg in SotA kaufen? BULLSHIT! Man kann sich für 30.000$ Anteile an der Firma Portalium kaufen - daneben erhält man dafür virtuelle Gegenstände, die man im Spiel nutzen kann, falls das erste Projekt der Firma Erfolg hat. Das ist ein Unterschied. Dass dieser Unterschied nicht gesehen und auch nicht berichtet, geschweige denn aufgeklärt wird, zeigt einfach die Beschränktheit des Autors auf. Und hier anklagend, statt aufklären tätig zu werden ist einfach nur niederträchig und effekthaschend. Wenn er auch von den Nutzern nicht gesehen wird, dann - tut mir Leid - zeigt das deren Beschränktheit auf. Ich kann das völlig nachvollziehen, da soll mich niemand falsch verstehen. Mich stört sogar schon, dass man im Schnellrestaurant etwas bezahlen muss, bevor man es bekommt. In meinem Job wird man nämlich erst bezahlt, wenn Wochen später nachdem es erledigt ist die Leute meinen, dass sie trotz intensiver Suche nicht den geringsten Mangel erahnen können. Aber wenn man nicht beurteilen kann, für was man sein Geld - und damit einen Platzhalter für die Zeit seines eigenen Lebens - einsetzt, dann ist es meiner Auffassung nach weitaus angebrachter, in erster Linie sich selbst und seine eigenen Entscheidungsgrundlagen zu hinterfragen. Und das ist, woran das ganze Dinge hängt. Denn wer will schon sich selbst hinterfragen. Da ist es doch viel einfacher, blind irgendwo hin zu laufen und sich dann im Nachhinein über andere aufzuregen, falls es nicht das Beste für einen selbst war. Die Frage, die man sich hier stellen sollte ist, ob man es vorzieht, dass Spiele, deren Inhalt und Weg von multinationalen Konzernen und Investoren-Gruppen beherrscht wird, denen es nur darum geht möglichst viel Kohle rauszuziehen oder von passionierten Entwicklern selbst, die ihre Idee verwirklichen wollen ohne dem Kalkül, den Zielen und dem Willen der erstgenannten unterworfen zu sein. Denn das ist das einzige, worum es hier geht. Und wer das nicht versteht, verstehen will oder verstehen kann, der tut mir herzlich Leid. Einreihen in diese Liste darf sich ab sofort auch buffed. Schade, denn da hatte ich bisher eine höhere Meinung. Aber so einfach geht das, wenn einer aus dem Trupp mal Mist baut. Ich kenne das Problem.
  8. CFC O-Bild-Charts - Die besten Bilder des Tages

    community@crowfall.com Pann hat im letzten Livestream mehr oder weniger dazu aufgerufen ihr Screenshots, Videos etc. zu schicken.
  9. Zeigt euch CF RP´ler

    Ich rechne aktuell damit, dass man rund 10.000 Spieler (inklusive der Gelegenheitsbesucher) braucht, um ein voll ausgestattetes Königreich belebt wirken zu lassen. So um die 100 Rollenspieler wären schonmal ein guter Anfang. Damit ließe sich durchaus das Schloss in der Hauptstadt effektiv beleben. Das Schloss auf dem Gipfel der Bergzitadelle als Rp Region. Hm, wäre eine Möglichkeit.
  10. Kleine Neuerungen

    Das neu eingeführte Anhangslimit kann die Menge bestehender Attachments überschreiten. Zusammen mit der fehlenden Möglichkeit in der Anhangsverwaltung Anhänge zu löschen, führt das dazu, dass unter Umständen keine neuen Bilder etc. gepostet werden können. Das entfernen von z.B. Bildern durch direktes editieren alter Postings führt zu einer Fehlermeldung, dass der Beitrag nicht mehr editiert werden kann. Der Beitrag wird trotzdem editiert (z.B. das Bild entfernt), aber der Anhang wird weiter in der Attachment Liste geführt und reduziert auch nicht den belegten Speicher.
  11. Aussagen zum Crowfall Release

    Tyrant:
  12. Aussagen zum Crowfall Release

    Der Plan den Soft-Release noch zum Ende des Jahres durchzuführen wurde bereits mehrfach an verschiedenen Stellen bestätigt. Das zweifelschürende Problem liegt hier überwiegend in der festgefahrenen Denkweise der Üblichkeit. Die da lautet: Release=BÄMM! Es gibt eine kurze aber intensive Werbephase, die Spieleszene wird nochmal gehypt und dann werden die Tore des Spiels mit einem großen Knall für die heranströmenden Massen aufgerissen. Von denen die meisten dann nach einer Weile wieder gehen. Das ist nicht das Konzept, das ACE verfolgt. Wer das erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Denn dass ACE ihre Strategie ändert ist äußerst unwahrscheinlich. Es wird einen vergleichsweise sanften Übergang mit entsprechend langsamen, dafür aber stetigen Zuwachs an Spielern und damit Einnahmen geben. Falls diese Strategie aufgeht.
  13. Crowfall Backer-Pakete

    Als erstes sollte man wissen, dass der Entwicklungsstand des Spiels und der Testzugangslevel der Spieler in Crowfall nicht, wie sonst oft üblich, das selbe sind Entwicklungsstand Der aktuelle Entwicklungsstand ist Pre-Alpha 5.x. Das heißt: Die aktuellen Testumgebungen beinhalten nur bestimmte Teile des zukünftigen Spieles - nicht alle (man kann also nur Teile des Spiels testen). Zum Beispiel ging es im Hunger Dome (1.x) um Kampfgrundlagen und in Siege Perilous (2.x) um Belagerungsgrundlagen. Seit BigWorld (3.x) haben wir Zugriff auf eine umfangreiche Weltumgebung. Seit Einführung der Ewigen Königreiche (4.x) bleibt die BigWorld Umgebung als spielbare Testumgebung bestehen. Als Alpha wird in Crowfall die Phase bezeichnet, wenn alle Teile des Spiels grundsätzlich entwickelt wurden und dann zum ersten mal grob in ein großes Ganzes zusammengefügt werden. Beta bezeichnet die Phase der Feinarbeit. Testzugangslevel Das aktuelle Pledge Level, das Zugriff auf zumindest Teile der Testumgebung gewährt, ist Beta-2. Was entweder dem Contributor/Förderer Paket oder dem Backer/Unterstützer Paket entspricht; abhängig davon, zu welchem Zeitpunkt man es gekauft hat. Die Spieltests wurden 2015 mit den Pre-Alpha Unterstützern (5k$ und mehr) gestartet aber ACE kam früh zu der Erkenntnis, dass rund zwei Dutzend Tester, die das Spiel nicht regelmäßig testen (möglicherweise zu hohes Arbeitspensum - um ihre Pakete abzubezahlen) nicht genügend Testdaten generieren. Also wurde entschieden, das Testzugangslevel vom Entwicklungsstand abzulösen. Seitdem wurde im Schnitt alle 3-4 Monate das jeweils nächste Testzugangslevel eingeladen. Wodurch wir mittlerweile bei Beta 2 gelandet sind. Bis inklusive Meilenstein 3.0 (BigWorld) wurden die Testzugänge immer wieder neu aufgerollt. Heißt: Wer vorher Zugriff hatte, verlor ihn mit Beginn des neuen Meilensteins und musste erneut warten, bis die höheren Testlevel ihre Test durch hatten und die gröbsten Bugs beseitigt waren. Das hatte mehrere Gründe. Diejenigen, die besonders viel Geld hineingesteckt hatten, wären wohl ausgeflippt, wenn sie nur ein paar Wochen früheren Zugang gehabt hätten, als jene, die signifikant weniger ausgegeben haben. Und je mehr man reinsteckt, umso weniger kann man es sich leisten aufzugeben - was zu einer größeren Schmerztoleranz und Meldebereitschaft gegenüber den grauenerregenden Bugs der frühen Versionen jedes Meilensteins führt. Gleichzeitig erzeugte der frühere frühe Zugang für mehr Leute (natürlich erst nachdem die ersten Bugs beseitigt und das Testerlebnis einigermaßen tragbar war) wesentlich mehr verwertbare technische Daten und Feedback. Guter Trick. Diese Prozedur wurde inoffiziell mit Beginn der 4.x beendet. Zu Beginn der 5.x ist es (immer noch ohne offizielle Verlautbarung) bei dieser Änderung geblieben: Die Testzugangsgruppen, die zu einem vorherigen Zeitpunkt schon Zugang hatten, werden nicht mehr zurückgesetzt, sondern können weiter testen. Neue Features werden einfach getrennt von der normalen Testumgebung (z.B. in speziellen Kampagnenwelten mit beschränktem Zugriff) in der üblichen Reihenfolge zum testen freigegeben: Pre-Alpha 1 zuerst, dann Pre-Alpha 2, Alpha 1/2/3, Beta 1/2. Und irgendwann wird Beta-3 als nächstes für die allgemeine Testumgebung freigeschaltet. Vemutlich nicht vor Sommer, da Beta-2 erst Ende März/Anfang April dazukam. Allgemeines Neue Zugriffsberechtigungen werden automatisch ein bis zwei mal pro Woche erteilt. Wenn man es eilig hat, kann man aber eine eMail an support@crowfall.com schreiben, um sich manuell freischalten zu lassen. Sobald das geschehen ist, erscheint unter dem eigenen Avatarbild im offiziellen Forum die Bezeichnung "Testers" und man hat Zugang. Die Kampagnenwelten können zur Zeit nur phasenweise getestet werden (meist Samstag morgen bis Dienstag morgen) aber es ist geplant, sie bald dauerhaft anzubieten. Die Ewigen Königreiche und das passive Skilltraining sind bereits rund um die Uhr verfügbar. Hier noch ein paar nützliche Links: Offizielle Seite um zu checken ob man schon Testzugriff hat Offizielle Informationen zum aktuellen Testzugangslevel & Entwicklungsstand (englisch) Offizielles Forum für Feedback und Bugmeldungen (englisch) Offizielle Erinnerung, besser keine Bugs (Exploits) auszunutzen, selbst im Test Offizielle Zusammenstellung nützlicher Threads für neue Tester (englisch) Offizieller Test-Zeitplan (betrifft z.Zt nur die Kampagnenwelten, rest frei verfügbar)
  14. [Entwickler] very professional ...triple A

    Daran gibt es meiner Ansicht nach nichts, das einem Leid tun müsste. Es ist wichtig, dass die Standpunkte und Ansichten verschiedener Seiten klar ausgesprochen werden. Und natürlich zählen dazu alle. Wenn es dazu ein übertriebenes Posting braucht, das wie meines oben besonders zum Ende hin sehr unfair formuliert wird, dann ist das eben so. Wenn das für mich bedeutet, dass ich dann in der öffentlichen Wahrnehmung nur noch der verschrobene, unkonstruktive Mistkerl bin, dem es an jeglichen sozialen Kompetenzen fehlt, dann ist das ein Preis, den ich alleine schon deswegen zu zahlen bereit bin, weil es mir wichtige Antworten auf die Fragen liefert, die ich für mich klären muss. Es sind oft die scheinbaren Kleingkeiten, die mich zur Weißglut bringen können, während ich in den meisten großen Katastrophen völlig gelassen bleibe. Das liegt daran, dass ich auf die Prinzipien gucke, die hinter diesen scheinbaren Kleingkeiten stehen und auf das Potential, das sie im Laufe der Zeit entwickeln können. Hier haben wir zum Beispiel gesehen, dass ein Troll Posting (meines) sich sehr unangenehm anfühlen kann, Verwirbelungen erzeugen und die Forenleitung auch dazu verleiten kann ein Statement abzuliefern, das man sich selbst lieber gespart hätte. So etwas möchte man natürlich auch nur ungerne an prominenter Stelle hervorgehoben stehen sehen, sondern lieber woanders, z.B. in einem extra dafür abgesonderten Bereich wie der Great Hall im offiziellen oder dem CFC Feedback Board hier. Den Dev-Tracker ungefiltert in den hervorgehobenen News Bereich zu stecken, ohne begleitende (erläuternde oder relativierende) Informationen, wird von Zeit zu Zeit genau solche unangenehmen Threads (+ die Statements von ACE, die auch sie sich lieber sparen würden) hervorheben. Dass dieser Umstand bei der Entscheidung es zu testen nicht berücksichtigt wurde (ob als Einzelperson oder Team ist dabei völlig egal; ich weiß es nicht, kann es nicht einschätzen und habe DESWEGEN keine konkrete Zuordnung in meinem Posting vorgenommen), zeigt auf dass hier eine mangelnde Sensibilisierung zu dem Thema vorherrscht. (Das ist verständlich. Wir, vor allem ich - das muss ich an der Stelle einfach nochmal erwähnen -, haben durch lange und vor allem frühe Kämpfe jeglichen Trollismus innerhalb der deutschsprachigen Community auf ein absolutes Minimum herunterfahren können und sind dadurch entsprechend verwöhnt.) Dieser Mangel an Sensibilisierung wurde jetzt durch unmittelbare Erfahrung beseitigt. Abschließend gesagt: Es ist gut, dass es dazu ein ausführliches Statement von Shiro als CFC Chef gab. Es ist gut, dass schnell und passend reagiert wurde; auch was das Zurückstellen des Dev Tracker Projektes angeht, bis man abschließend geprüft hat, wie man es sinnvoll weiterführen kann. Und es ist gut, dass man allgemein offen für Neuerungen ist und diese auch ausprobiert. Weiter so.
  15. [Entwickler] very professional ...triple A

    Offen, unverblümt, ohne Schnörkel Ich bin im Moment kein Freumd der Abläufe in der CFC und vieles stört mich. Muss auch kein Schwein interessieren, braucht niemand zu verstehen, mein Problem. Und natürlich heißt das auch, dass ich dann hier und da empfindlicher reagieren mag. Umgekehrt heißt das aber auch, dass es für mich schon eine Überwindung ist, einen hilfreichen Kommentar anzubieten. Ich verstehe mein Posting daher als eine Art Kompromiss. Nur damit das im Vorfeld erwähnt wurde. Grundsatz: Es ist toll, Entwickler Postings auf einer Plattform darzustellen. Das Problem: Es (dev posting hier quoten) geschieht völlig ohne jeden Kontext. Im offiziellen Forum der klar. Die Leute, die das Forum regelmäßig besuchen, wissen schon, was da in welchen Threads abgeht und sehen die ofizielle DevNachricht einfach nur als Bestätigung oder Absage. ICH weiß es. ANDERE auch. Oder kennen sich zumindest genug aus, um mit nur einem Klick recherchieren zu können, was da abging. Die Masse derer, die hier auf der CFC Seite nachsehen, sehen das aber nicht ohne weiteres und es wirkt einfach nur völlig aus jeglichem CF Zusammenhang gerissen. Was soll DAS für eine bedeutende Neuigkeit sein, dass Pann einem Troll Thread von irgendeinem unbedeutenden Tüttenüggel den Riegel vorschiebt? Ist das wichtig? Vielleicht. Im großen Kontext im Allgemeinen und für die Hyperaktiven im Speziellen. Aber doch wohl kaum für die Masse. Ernsthaft, auf diese Erkenntnis kann man selber kommen. Dazu braucht man keinen Test, sondern einfach nur etwas gesunden Menschenverstand. Aber gut, ich bin wie gesagt befangen und gerade hypersensibel, was das angeht. Wenn es das ist, was die CFC braucht und will oder zumindest niederwürfig verbeugend akzeptiert, dann bitte sehr. Dann schüttel ich einfach nur weiter verwundert den Kopf. Davon wird die Welt sicherlich nicht untergehen. Zumindest nicht meine. Anderenfalls: Leute, bemüht euch zumindest langsam mal aufzuwachen. Nur so ein Rat am Rande. In aller Güte. So sprach Kraahk.
  16. Neben Crowfall steht "Neben" xD

    Es gibt Dinge, die sind einfach Scheiße. Daran ändert auch jegliche Schönrederei und Selbsttäuschung nichts. Wenn man Glück hat, dann erreicht man irgendwann einen Status, an dem man dazu steht. Oder sitzt. Je nach Vorliebe.
  17. Möglicherweise eine Neuerung, vielleicht auch eine Ausnahme. Die Königreiche sind auch außerhalb der offiziellen Testzeiten (jetzt) verfügbar, so wie das Skill Training. Wer Zugriff auf die Rabenherz Tests haben möchte und noch nicht hat (wird im Bereich der Königreiche unter "Kraahk" angezeigt, kann sich gerne bei mir melden).

    1. Vorherige Kommentare anzeigen  1 mehr
    2. Kraahk

      Kraahk

      Ich betrachte die CFC zur Zeit als eigenständige Organisation; mit eigenen (=von meinem persönlichen Hauptfokus auf die allgemeine Communityförderung unabgängigen, meiner erheblichen Erfahrung nach leider sogar davon abgelösten) Zielsetzungen, innerhalb der deutschsprachigen Community - oder auch über diese hinaus.

      Sofern keine übergeordneten anderen Gründe vorliegen, wird daher den offiziellen Rängen innerhalb der CFC ein Besuchstrecht dann angeboten werden, sobald eine publikumswirksame Umgebung gewährleistet werden kann, deren Freigabe innerhalb des Rahmens der CFC für das Rabenherz Vorteile verspricht.

      MfG

       

    3. Tristifer

      Tristifer

      Weder kenne ich wohl gerade die genaueren Hintergründe die dazu geführt haben das du so etwas Postest @Kraahk noch interessieren sie mich.

      Fakt ist für mich, und das ist jetzt meine eigene Persönliche Meinung, ich kann so ein Verhalten wie du es gerade zu Tage legst in keinster weiße Nachvollziehen.

      Vorallem diese deutliche Feindseligkeit ist absolut Deplaziert und Unnötig. Vorallem gegenüber Leuten die hier ihr Absolut bestes geben eine Anständige Communityplattform zu bieten. Es tut mir Leid das sie wohl nicht mehr deinen Ansprüchen oder Persönlichen Zielen entsprechen aber das gibt dir nicht das Recht hier so aufzutreten wie der Sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen.

      Ich habe es immer als Vorbildlich empfunden wie du dich um die Community und das Projekt Rabenherz bemüht hasst und wünsche dir dabei auch noch weiterhin viel Glück damit es so wird wie du es dir wünscht.

      Jedoch muss ich ehrlich sagen das du in meinen Augen dafür nicht mehr der Richtige Projektleiter bist. Hauptgrund dafür ist das dein sozialer Umgang mit Leuten die von deinen Vorstellungen und Zielen abweichen, nicht meinen Vorstellungen von einem sozialen Miteinander und einem Kritik Austausch auf Augenhöhe, entspricht.

      Ich will nochmal betonen das das eben geschriebene meine ganz Persönliche Meinung ist und weder etwas mit den Northlandern oder meiner Position innerhalb der CFC zu tun hat. Aber ich hatte das tiefe Bedürfnis dazu etwas zu schreiben.

       

    4. Kraahk

      Kraahk

      Ok, gehen wir das mal durch.

      Wie so oft kann der Ton die Musik machen und Musikgeschmäcker sind verschieden. Man kann auf einem Instrument verschiedene Stile spielen und ihn zu wechseln kann helfen den Groove zu verstehen. Und die fremde Melodie im eigenen Stil zu schreiben kann ebenfalls helfen die falschen Töne besser herauszufiltern. Ich erkläre deswegen jetzt noch einmal anders, was ich da oben geschrieben habe. Und dann beschreibe ich das, was ich an deinen Worten lese.

      Ich habe eine Statusmeldung verfasst, die anzeigt, dass die EK's Tests gerade geöffnet sind und bei der Gelegenheit angeboten, dass sich bei mir melden kann, wer rein möchte. Shiro hat angefragt. Ich habe angedeutet, dass mir das im Moment nicht recht ist, indem ich zunächst erklärt habe, dass ich a) gerade grundsätzliche Differenzen zwischen meiner Ausrichtung und jener der CFC sehe. Und dass ich b) auch deswegen den CFC Offiziellen nur dann Zugang anbiete, wenn das Königreich hübsch und groß genug ist um, wenn es im CFC gezeigt wird, klare Werbevorteile für das EK zu bieten. Es sind zur Zeit Tests, keine Repräsentationen. Und auf Grund von a) möchte ich meine Freigabe auf "Repräsentables" beschränken. Das gilt im übrigen nicht nur für das CFC, sondern auch für Offizielle anderer Gruppierungen.

      Ich sehe darin nicht das geringste Problem. Weder darin, dass ich eine Meinungsverschiedenheit anspreche und die Gründe andeute. Noch darin, dass ich erkläre, was ich warum tue. Noch darin, dass ich das in einem sehr trockenen Ton tue.

      Ich sehe hierin auch kein elefantöses Auftreten. Das hier ist eine Statusmeldung (das worum es geht sogar nur ein Anhang daran), die ab der zweitnächsten Statusmeldung jeglichem prominenten Blickfeld entzogen ist, im Gegensatz zu Postings in Threads oder sogar dedizierten Threads in bedeutenden Unterforen. Genauso, wie dieser Schriftverkehr, der dadurch fast den Charakter einer bedingten Privatkonversation hat.

      Ich habe hier auch keine wertenden Schlagwörter benutzt, wie "unnötig", "deplatziert", "Elefant im Porzellanladen", wie sie in deinem Posting zu finden sind. Ich habe hier überhaupt nicht gewertet. Ich habe gesagt "Das ist nicht meins. Darum habe ich mich, offen bleibend für Ausnahmen, für dies entschieden." Fertig.

      Feindseligkeit sieht, zumindest bei mir, völlig anders aus. Da hätte ich nicht etwas in Bereichen geschrieben, die schnell untergehen, sondern einen eigenen Thread und ein ganz großes Fass aufgemacht, mit extrem deutlichen Worten. Und nicht nur hier, sondern auch woanders. Das hier war - in meiner Welt - nur eine Notiz, dass sich bei mir eine deutliche Unzufriedenheit entwickelt und ich als erste Folfe den Grad meines bisher uneingeschränkten Gebens begrenze.

      Dabei spielen zwei anscheinend vorhandene Missverständnisse eine entscheidende Rolle:

      1. Nur weil ich einer bestimmten Meinung bin, muss das nicht heissen, dass diese richtig ist. Du verdammst mich, weil ich sage, dass meiner Ansicht nach (denn alles was ein Mensch von sich gibt ist subjektiv und "seiner Meinung nach/seinen Definitionen bestimmter Worte entsprechend") ich und die CFC unterschiedliche Zielsetzungen haben. Ja, und? Habe ich gesagt meine ist richtig? Habe ich gesagt die CFC macht es falsch? Nein! Ich habe meine Sichtweise geäußert und einen Teil meiner aktuellen Konsequenzen erwähnt. Das ist kein Angriff. Und das ist auch keine Abwertung. Daran ist nichts, absolut nichts feindselig. Es sei denn ...... man würde aus irgendeinem irrigen Grund SELBER der Annahme unterliegen, was der Kraahk sagt ist richtig und gut und alles andere ist böse und falsch.  DANN wäre es eine Abwertung. Aber ich sage das nicht. Ganz im Gegenteil. Ich sage immer wieder, dass dass das was ich sage meine Meinung ist, dass nichts von dem was ich schreibe richtig sein muss und dass sich jeder seine eigene bilden soll. Wo bin ich also feindselig, wenn ich sage, dass ich anderer Meinung bin. Oder darf ich das etwa nicht?

      2. Ich muss überhaupt nichts geben. Niemand muss das. Jeder muss selbst entscheiden, was er gibt und beiträgt. Und dann ergibt sich in der Folge der Korrelationen, an welchen Punkten symbiotische Vorteile entstehen. Aber nichts beizutragen ist nicht gleichbedeutend mit jemandem etwas wegnehmen. Wenn man das Gefühl hat, dass einem was weggenommen wird, nur weil jemand nicht mehr so viel gibt, wie bisher, dann - meine Empfehlung - sollte man vielleicht mal anfangen darüber nachzudenken, ob man nicht einem versch(r)obenen Weltbild hinterherläuft. Zum Beispiel dem, der Gewohnheit oder der Verwöhntheit. Leider ein recht verbreiteter Makel (und ja, JETZT habe und werde ich werten). Für mich ist es eine der ätzendendsten Neigungen des Menschen, zu der Ansicht zu gleiten, man hätte ein Anrecht auf etwas, nur weil jemand es einem ständig freiwillig gegeben hat. Muss ich mich auslaugen und alles von mir geben, nur um dann müde belächelt zu werden, nach dem Motto "nö, war ja schön, aber war ja normal, war, ja und?" Meine Antwort: Nein danke. Und wer das anders hält oder vielleicht sogar verurteilt (what?!), dem empfehle ebenfalls ein Überdenken der Weltsicht.

      Ich weiß genau, was ich will. Ich weiß genau, was ich unter welchen Umständen zu geben bereit bin und was unter welchen nicht. Ich weiß was ich brauche, was ich definitiv nicht brauche, was und wie ich wann bin. Und oft weiß ich, wohin sich Dinge entwickeln, lange bevor andere auch nur den Hauch einer Tendenz sehen. Das liegt nicht an hellseherischen Fähigkeiten, sondern einfach an umfangreichen Erfahrungen mit Prinzipien. Wenn ich auf etwas treffe, das unbekannte Faktoren enthält, dann teste ich den Rahmen aus. Ich bin im Spiel wie im Leben ein Alpha-Tester. Und dann entscheide ich mich Zug um Zug in welchem Grad das etwas für mich sein kann. Kann das mein Spiel werden? Kann das ein Teil meines Lebens werden? Denn solange wir noch keine Krähen sind, haben wir nur eins davon. Man sollte sorgsam damit umgehen. Ich tue das. Aber ich lebe auch intensiv. Und das kann natürlich zu Verwirbelungen führen. Für mich ist das ok, das gehört mit zu meinem Leben und ist ein fester Teil von mir. Das ist nicht immer Zuckerschlecken. Weder für mich, noch für andere. Aber das "Alphatesten" führt zu schnellerer Klärung: will ich was dafür tun, kann ich es tolerieren, muss ich etwas dagegen tun. Diese Frage muss sich jeder Mensch in seinen Entscheidungen stellen. Je bewußter, je umsichtiger, umso besser. Bei mir kommt hinzu, dass ich in beiden Richtungen sehr grenzenlos sein kann. Oder "intensiv" oder wie auch immer man es nennen mag. Ich bin nicht mit "normalen" Grenzen aufgewachsen. Wahre Freunde wie Feinde können von mir im Zweifelsfall immer alles erwarten. Und es kann sehr einfach oder sehr schwer sein dorthin zu gelangen. Beides passiert sehr selten.

      Das kann man mir ankreiden, damit habe ich kein Problem. Ich habe tatsächlich überhaupt kein Problem mit "Gegenfeuer". Ich sage meine Meinung auch frei raus, also warum sollte ich ein Problem haben, wenn andere das auch so halten? Auch hier sehe ich wieder ein Missverständnis. Denn ich habe nichts gegen Leute, die anderer Meinung sind. Die nicht meinen "Ansprüchen, Zielen, Vorstellungen entsprechen", wie du es formuliert hast. Ich nehme Feedback und Kritik IMMER sehr ernst. Begrüße sie sogar. Auch in den Fällen, in denen ich das nach aussen nicht so offen wiederspiegle, aus welchen Gründen in der Situation auch immer. So etwas ist wichtig, gerade für eine angemessene Selbstreflektion, so man dazu in der Lage ist. Ich kann auch verstehen, wenn es nach außen so rüberkommt, als würde ich mich an solchen Dingen stören. Das ist aber nicht der Fall.

      Woran ich mich aber tatsächlich störe ist, wenn jemand Prinzipien folgt, die meinen zuwider laufen. Weil dann die Basis des Miteinanders nicht stimmt. Extrem überspitzt gesagt, als ob man einen rechtsextremen und einen linksextremen in einen Raum sperrt. Zur Wahrung der Neutralität benutze ich mal die Begriffe Vorn- und Hinten-Extrem. Meine Sensoren sind da sehr fein. Und wenn ich als Hintenextremer dann spüre, dass jemand den Prinzipien des Vorneextremismus folgt und dann das, was ich daraufhin von mir gebe verurteilend klingt, dann liegt das daran, dass ich die Grenzen austeste und schaue ob man da nicht doch noch etwas in Richtung Hinten puschen kann, weil vielleicht Unentschlossenheit oder Unerfahrenheit dahintersteckt. Das kann auch durchaus sehr offensiv und intensiv werden - ist aber nie "wirklich böse" gemeint. Und wenn dann nichts kommt, dann ist das eben so. Das ist für mich einfach nur die Information: Nein. Und darauf ist meine Reaktion dann: Nein. Natürlich erst nach verschiedenen Signalen und Versuchen. Und so gut wie immer gibt es von meiner Seite immer noch eine offene Tür, so aufgeheizt auch alles gewesen sein mag. Es sei denn natürlich es ist/war wirklich extrem extrem.

      Ich sehe in dieser Vorgehensweise keine sozialen Verfehlungen. Wenn andere anderer Meinung sind - ok. In beide Richtungen. Jeder muss sich seine Meinung selber bilden. Dass ich zum Teil sehr intensiv und fordernd rüberkommen kann, dass ich es dann und wann auch übertreiben kann, das steht völlig außer Frage, denn das ist so.

      Wen das (zu sehr) stört, dem kann ich nur die selbe Methode empfehlen. Anfangen Signale zu senden. Zunehmend deutlicher werden. Versuchen in die ein oder andere Richtung zu drücken. Aber am Ende die anderen Menschen so respektieren, wie sie sind und - wenn es zu dem Zeitpunkt nunmal nicht zusammen passt - eben einfach nebeneinander oder zur Not auch getrennter Wege gehen, immer mit der Bereitschaft wieder zuzuhören, falls man sich wieder trifft, denn alles ist immer nur eine Momentaufnahme und der Mensch im stetigen Wandel. Aber auch: Wenn etwas wirklich daneben läuft, dann nicht einfach die Klappe halten und mitmachen, niemals - davon hatten wir gerade im deutschsprachigen Bereich nämlich schon mehr als genug - sondern man selbst bleiben (oder wieder werden), aufstehen, nein sagen und das tun, was verdammt noch mal richtig zu sein scheint. Und wenn man dann untergeht, dann waren die anderen stärker. Oder man lag einfach nur falsch. Das kann nämlich auch sein. Das Maul nicht aufzureissen ist einfach nur dieser Angst geschuldet: Man könnte falsch liegen oder die anderen stärker sein.

      Und was Gutes kann es bringen, wenn man seinen Überzeugungen aus Angst nicht folgt? Und welch eine Gesellschaft ist es, in der man dafür verdammt wird, dass man es trotzdem tut?

      Vielleicht wert mal drüber nachzudenken.

      Gruß Kraahk

       

      P.S.: Und natürlich hat es auch etwas mit meinem Auftreten im Northlanders Forum zum Ende hin zu tun. Das ist in deinem Text deutlich zu lesen. Meine Empfehlung: Geh in dich, reflektier dich und gesteh es dir ein. Das ist nichts Schlimmes. Du hast nämlich recht. Wenigstens in Teilen. ;)

      P.P.S.: So, wer hat es bis hierhin geschafft? Respekt. ;)

  18. Neben Crowfall steht "Neben" xD

    Welche CFfreien Tage? WTF???!! Hallo? Arbeiten, zur Finanzierung von 1. Baden, zur Unterstützung des auf 2. basierenden Regenarationszyklus. Essen, zur Unterstützung des auf 2. basierenden Regenarationszyklus. Schlafen, zur Unterstützung des auf 2. basierenden Regenarationszyklus. Aus 4. resultierende Stoffwechselprodukte absondern. Gehe zu 1.
  19. Der große Crowfall-Begriffe Thread

    Irgendwie habe ich das Gefühl, diesen Thread schon mal aufgemacht zu haben. Wenn ja, dann sorry, das Alter. Wenn nein, ja Mensch das wurde dann aber auch Zeit! Im Laufe der Zeit werden sich viele neue Begriffe in Crowfall einfinden und alte Begriffe werden neue Bedeutungen bekommen. Sie werden Teil einer speziellen Subkultur. Heute, Morgen, eventuell auch Übermorgen oder vielleicht sogar noch ein wenig später, haben wir die besondere Gelegenheit, diese Begriffe mit zu formen, zu erfinden und auf die Rückseite des Zettels auf dem sie stehen unsere Namen hin zu kritzeln. Für alle Ewigkeit; also bis das Spiel eingestellt wird, am Ende aller Tage. Hiermit lade ich euch alle dazu ein, dem deutschsprachigen Teil von Crowfall euren Stempel aufzudrücken oder auch einfach just for fun mehr oder weniger witzige Wortspiele beizutragen, die zu Crowfall passen. Ich mache hier mal einen kleinen Anfang als Grundbeispiel. Später wird in diesem Posting alles mit Urheberhinweis aufgelistet was aus dieser müden Socke, die sich Community nennt, herausgetropft ist. Ich wünsche euch ein fröhliches auswringen. Sprichwörter Die Seele baumeln lassen: Nach einem Tod nicht direkt zum Friedhof zurückkehren, sondern die Seele erst mal in der Welt stehen lassen. Berufe und Gruppen Zungenbrecher: Nekromant-Untergruppe. Nekromantie-Weiterverarbeiter, der aus dem letzten Mist noch ein verarbeitbares Produkt machen kann. Z.B. indem er Zungen mit eingetretener Leichenstarre solange brincht, bis sie wieder schön wabbelig sind. Halsabschneider: Nekromant-Untergruppe. Sich übermäßig auf äussere Nichtigkeiten oder Masse konzentrierender Nekromantie Farmer, dem es wichtiger ist, unter Anwendung subdermaler Schnitte im Bereich der Trachea ,Leichenteile zu besorgen, die "schön" aussehen, als dass sie besonders gute Eigenschaften haben. Friedhofsgärtner: Ein Spieler, der sich darauf konzentriert im schönen friedlichen Hof seiner EK Festung den "Garten zu hegen und pflegen", statt in die Kampagnen zu gehen. Tätigkeiten Stalken: Einen Jäger zum Gejagten machen. Gegenstände ??? Eigenschaften ??? ???
  20. Der große Crowfall-Begriffe Thread

    Erze ohne Grenzen: Internationale Vereinigung der Rohstoffsammler in Kriegsgebieten.
  21. Kraahk's Chroniken

    Kraahk's Chroniken sind eine Sammlung von Einzeltexten, die ich seit den Kickstarterzeiten ab und zu geschrieben und von Beginn an in hypothetische Bücher und Kapitel einsortiert habe. Da ich mittlerweile selbst den Überblick verloren habe, welches Buch und Kapitel zu welchem Thema gehört, werde ich die Texte hier sammeln. Falls ich sie in den verschiedenen Forum überhaupt wiederfinde. Dann fang ich mal an zu suchen. BAND 1 Buch 1 - Die Anfänge Kapitel ? - Erste Notizen Die Schlachttagebücher von Rabenherz (Entstehung der ersten Siedlung des Community Königreiches) x Kapitel - Die erste Ära Kapitel ? - Zu Beginn der zweiten Ära Kapitel ? - Zu Beginn der dritte Ära x Kapitel Buch 13 - Die Götter x Kapitel 2 - Gaea Kapitel 3 - Khronos Buch 14 - Von Göttern und Sterblichen Kapitel 3 - Arten und Auswirkungen göttlichen Einflusses auf Sterbliche Buch 17 - Die Archetypen Kapitel ? - Meuchlerin Kapitel 11, Abschnitt 2 - Über den Frostweber x Kapitel 12 - Schmiedemeister Kapitel 13 - Über den Meeraner Kapitel 14 - Über den Waldläufer BAND 4 Buch 2 - Kapitel 2 - Der Übergang; Über den Übergang vom sterbenden Körper zum neuen.
  22. Kraahk's Chroniken

    Kraahk's Chroniken - Band 1, Buch 1, Kapitel ? Der Übergang von der Zweiten zur Dritten Ära Schließlich hatte sie uns erreicht, die dritte Ära. Manchmal schwelge ich in wohligen Erinnerung an die zweite Ära. Die Ära der Gemeinschaft. Die Ära, in der die Ordnung das Chaos verdrängte. Dazu muss man verstehen, dass die frühen Krähen über lange Zeiten hinweg im Nichts schwebten. Im unendlich großen Nichts. Man stelle sich eine tiefe Dunkelheit vor, nur selten durchbrochen vom vorbeiziehenden Licht einer rasend schnellen Welt. Oder dem bläulichen Schimmer einer vorbeiziehenden Krähe. Nur den wenigsten war vergönnt, sich einander zu finden; sich aneinander fest zu halten, bevor der Sog ihrer eigenen Bewegung sie wieder auseinander zerrte - und fortan gemeinsam durch die unendliche Leere zu taumeln, wohin der Weg auch führen mochte. Die meisten von uns zogen ihre Bahnen völlig hilflos, gesteuert vom unerbittlichen Strudel der Zeit. Alleine. Doch manche fanden sich. Mag es durch Zufall gewesen sein, durch Anziehungskraft oder, was den wenigsten weder vergönnt und noch weniger bewußt war, durch gezieltes Ansteuern jener, welche das Universum verstanden hatten. Oder es zumindest glaubten. Aber, sie fanden sich. Erste Scharen bildeten sich, die, wenn eine der Welten aufblitzend ihren Weg streifte, oft gemeinsam in sie geworfen wurden um dort Seit an Seit für die Götter zu streiten. Viele verloren wir nachdem die Welten endeten und wir erneut in das Nichts geschleudert wurden; gestrandet in anderen Ecken des Universum, auf anderen, neuen Bahnen kreisend. Die durch das All taumelnden Seelenhaufen boten Schutz, Rückhalt und Geborgenheit. Wenn man durch den Hunger aus seinem Leben in das Nichts geworfen wird, sehnt man sich, nach den ersten Momenten (Jahren?) nach nichts anderem, als Gemeinschaft. Man kann nicht sehr wählerisch sein, wenn man einsam und verlassen durch das Nichts schwebt, nur in dem Wissen, dass alles was man kannte vorübergezogen ist und man nun den Göttern sein restliches, unendliches Leben schuldet. Heute ist das anders, die jungen Krähen landen ohne Umwege auf dem Schlachfeld. Nur waren die Götter damals noch nicht so weit, uns diese Schuld auch irgendwie abtragen lassen zu können. Sie waren selbst gefangen in ihrem inneren Kampf, das Erscheinen des Hungers, das Verschwinden Valkyns und Gaes und was dies alles für sie bedeuten möge zu verstehen. Sie (oder zumindest manche von ihnen) sammelten uns schlicht aus der Idee heraus, dass es noch nützlich für sie sein könnte. Und das waren wir. Der Beginn der Dritten Ära war wie ein Schlag mit einer unendlich feinen Klinge, die durch die Seelenhaufen hieb. Wie ein Messer, dass so scharf ist, dass man erst merkt, dass man sich geschnitten hat, wenn es zu spät ist. Vieles trug dazu bei. Als erstes mag genannt werden, dass sich die Seelenhaufen verdichteten und sich die Bewegung der Welten verlangsamte. Zumindest fühlte es sich damals so an. Es waren keine vorbeiziehenden Lichter mehr, die uns streiften. Wir konnten sie sich uns nähern sehen. Wir konnten uns entscheiden (konnten wir das?) auf sie hinab zu steigen ... und für die Götter zu streiten. Ha, als ob das unser Ziel gewesen wäre! Nein, in Wahrheit war uns alles Recht, was uns auch nur für einen Moment aus der Leere befreien konnte. Wenn das hieße, dass wir dann um das Leben unserer Körper kämpfen mussten, so war das allemal besser, als in der Bedeutungslosigkeit der Seelenform ziellos durch den Raum zu schweben. Dennoch. Nun kämpften wir. Und wir - viele von uns - begannen, nun da sie wieder (er)lebten, sich zu erinnern. Und da wir kämpften, erinnerten sich die meisten von uns an den Wettkampf. Wären wir in einer Küche gelandet, hätten wir uns vielleicht an die Rezepte unserer Leibspeisen erinnert und statt dem was wir heute sind, wäret ihr von einem Haufen kugelrunder Feinschmecker umgeben. Aber so war es nunmal nicht. Wir erinnerten uns an den Wettstreit. An das Streben danach der Beste zu sein, an das Verhindern der Schlechteste zu sein und an alles, was damit verbunden war. Alle wollten gewinnen. Niemand wollte verlieren. Das Streben nach Macht begann. Aber es war sowieso nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Chaosgötter wieder ihre Anteil (und mehr) beanspruchten. Denn das Universum lebt. Und Leben ist Wandel. Der zweite nennenswerte Umstand war, dass die Götter ihren Wall errichtet hatten. Eine mächtige Zone des Schutzes, welche die inneren, vom Hunger bedrohten Bereiche des Universums von ihrem Lebensraum abkapselte. Die Welten im Übergang überließen sie uns zur Bewirtschaftung. Es war nicht viel Land zu dieser Zeit. Vielleicht dachten sie sich einfach, dass wir ab und an eine Pause bräuchten, um unsere Seelen nicht vollständig im Hunger zu verstümmeln. Doch erwähne ich das nur der Vollständigkeit halber, denn es hatte nur wenig Einfluss auf den Siegeszug des Chaos. Das Chaos nährte sich vor allen anderen Dingen an dem Umstand, dass das Bedürfnis der Krähen sich, durch den allgemeinen Wandel der Umstände hervorgerufen, von der Sehnsucht nach Gemeinschaft wegbewegte. Und hin zu dem Drang hervor zu ragen. Manchmal wünschte ich mir, sie hätten es gesehen. Hätten es erkannt. Doch sie taten es nicht. Oder zum mindestens die wenigsten. Warum auch? Sie waren nun Krieger. Es war nur natürlich, dass sie also auch versuchten zu "kriegen", was sie konnten. Eitel ist die Seele und einfach zu bewegen, wenn man weiß wonach sie dürstet. Und die Götter boten ihnen Ambrosia. Wer hätte widerstehen können? Wie jede Veränderung, trieb auch diese einen Keil in die Gemeinschaften. Vorläufig sanfter, kaum bemerkbar. Doch sie tat es. Zwischen jenen, die nach Gemeinschaft strebten und jenen, die nach Ruhm für sich selbst strebten. Einige der Gemeinschaftler gingen in dieser Zeit schnell unter. Viele passten sich, teils notgedrungen, an die neuen Erfordernisse an und verrieten sich damit letzlich selbst, manchmal ohne es überhaupt zu merken. Die wenigsten blieben ihrer Linie treu. Und von diesen Bestand kaum jemand die Herausforderungen der nächsten Zeitalter. Ihr Geist, so maßgeblich er zur Zeit der Bildung der Seelenhaufen gewesen sein mag, ist heute überwiegend verschwunden. Die allermeisten Seelen aber fanden erst jetzt zur Entfaltung. Die Rühmler. Unendliche Zeiten hatte sie mehr oder weniger still gelegen, hatten sich in Stille am Blut der wachsenden Seelenhaufen genährt, während sie sich von den wachsenden Scharen mitziehen ließen. Sich vorbereitend. Und nun war ihre Zeit gekommen. Die dritte Ära. Es mag ein glücklicher (?) Zufall gewesen sein, dass in dieser Zeit die Demigötter auf den Plan traten. Die mit ihren Versprechungen von Ruhm und Reichtum die Gelüste der Rühmler noch weiter anstachelten. Und damit den Übergang vom Zweiten zum Dritten Zeitalter endgültig einleiteten. Die Ära des Schwebezustandes. In der die Jungen auf den Pfaden der Alten wandelten und sie ihr Eigen nannten. In der sich Wenige "gottgegeben" über Viele stellten. In welcher man Ruhm anstrebte um Wirkung zu erzeugen, statt durch Wirkung Ruhm zu erlangen. Für manche war es der Anfang des Endes. Für die meisten war es das Ende des Anfangs und der Beginn des Wachstums der Mitte. Auch wenn "Mitte" rein gar nichts damit zu tun hatte. Viel würde in der dritten Ära noch geschehen und erst ein Teil des Wandels hatte sich selbst für die sehendsten der Sehenden offenbart. Und bis zur vierten Ära war es noch ein langer Weg. Doch sie würde kommen. Die Ära des Streitens. Die Zeit in der die Kämpfe begannen, bis aufs Bitterste geführt wurden und fast alle Bande aus der ersten und zweiten Ära verloren waren - falls überhaupt noch Seelen aus dieser Zeit existierten. Denn die meisten Kämpen des vierten Zeitalters waren Jungkrähen. Woher hätten sie es wissen sollen, nachdem schon die dritte Ära das meiste Wissen und die meisten Werte der alten Zeit bei Seite gewischt hatte.
  23. Community Showcase: Das Kleine Was Bin Ich

    Ich fühle mich sehr geehrt, mein Konterfei in dieser wundervollen Geschichte erblicken zu dürfen. Mal sehen, wie ich mich bei Gelegenheit revanchiere.
  24. Hallo an alle :)

    Willkommen und viel Erfolg in Crowfall.
  25. Der große Crowfall-Begriffe Thread

    Orenschmalz: Minderwertiges Material, das bei Abbau von Ore gefördert wird. ("Und, wie liefs?" "Kacke, nur Orenschmalz.") Die Beine in die Hand nehmen: Sich auf die Herstellung eines neuen Körpers vorbereiten. ("Ich glaube ich sollte allmählich die Beine in die Hand nehmen, mein Körper macht das nicht mehr lange mit.") Kinnladen: Geschäft für Nekromantie Zubehör. ("Entschuldigen sie, ich war gestern schon hier, aber da hatten sie den Kinnladen geschlossen. Ich suche Ohrläppchen" "Ja, letzte Reihe hinten links im Gehörgang. Wir können ihnen pasend dazu auch die Stirn bieten, gerade frisch reingekommen.") Enthüllen: Eine Krähe von ihrem Körper trennen. ("Brahaha, gestern hab ich Caenth enthüllt. Zwei mal!")
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