Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch   

  1. Letzte Woche
  2. Erze ohne Grenzen: Internationale Vereinigung der Rohstoffsammler in Kriegsgebieten.
  3. Update 26.04.2017 Nachdem zahlreiche Einträge von der deutschsprachigen Fangemeinde zum Thema "Vessel" eingelangt sind, hat sich das Lokalisierungsteam von Travian Games zusammengefunden und eine Entscheidung getroffen. Mit einem schriftlichen Statement hat man sich zudem bei der Unterstützung bedankt: Es freut mich, dass von uns allen so viele Vorschläge gekommen sind!
  4. Danke @Bluemotion! Hm, mit dem Aspekt hatte ich noch gar nicht gerechnet. Beziehungsweise hab ich überhaupt nicht an die Möglichkeit von Geomantie gedacht Coole Idee, Jetzt bekommen langsam und allmählich auch die Risiken aus gefährlicheren Kampagnenwelten einen tatsächlich erfassbaren Benefit.
  5. Vll könnte man den im video vorkommenden built dazu schreiben
  6. Ansich eine extrems gute Idee um Disskosionen in diese Richtung zu starten. Das einzige was mich derzeit stört ist, das die hier gezeigten Exemplare etwas veraltet sind und damit nicht zwingend Up-to-Date. Auch wenn natürlich das Grundkonzept gleich bleibt könnten sich Sachen ändern, aber trotzdem ein guter Start-Punkt. Werde auf jeden Fall die interessanteren Videos von meiner Seite hier verlinken, sobald ich soetwas habe.
  7. In der gestrigen News gibt uns Thomas „Blixtev“ Blair ein kleines Update zu ein paar neuen Handwerk-Features. Vielleicht hast du schon gesehen, dass die Entwickler unter dem Tab zum Steinhandwerk ein paar neue Anleitungen hinzugefügt haben, und zwar für Architektur und Geomantie. Unter Architektur kangst du dir ja bestimmt etwas vorstellen, hier findest du Anleitungen zum Bau von Gebäuden. Der Begriff Geomantie ist aber vielleicht nicht ganz so offensichtlich. Bei der Geomantie handelt es sich um die Kunst, Landparzellen für eure Ewigen Königreiche zu gestalten. Letztendlich sollen diese Anleitungen dazu dienen, dass im Spiel Parzellen und Gebäude zum Ausbau der Königreiche erworben werden können. Ein großes Problem gibt es aber mit der aktuellen Implementierung: Die Anzahl der für diese Anleitungen erforderlichen Rohstoffe entspricht bei weitem nicht unserer Vorstellung für den Launch. Damit die Anleitungen von euch in einem begrenzten Zeitfenster getestet werden können, haben wir die Rohstoffanforderungen absichtlich so niedrig angesetzt (angesichts der Tatsache, dass die Spieltests momentan nur an den Wochenenden durchgeführt werden). Daher möchten wir euch auch bitten, diese nur auf ihre Funktionalität zu testen, nicht auf Balance. Nun zunächst zur Geomantie… Geomantie Die grundlegende Idee der Geomantie besteht darin, dass Spieler mit hochwertigem Stein, Holz und Erz (in anderen Worten: nicht mit Pflasterstein, Knüppelholz oder Schlacke) einfache 1x1-Landparzellen kreieren können, die dann miteinander kombiniert (und auch immer wieder neu kombiniert) werden können, um größere Parzellen zu bilden. Die einfachste Landparzelle ist demnach eine Farmland-Parzelle (1 Zelle x 1 Zelle). Diese kann zwar in deinem Königreich platziert werden, soll aber nicht viel mehr sein als ein Stück unbestelltes Land ... auf dem etwas Knüppelholz oder Pflasterstein gesammelt werden kann, aber viel mehr auch nicht. Hier haben die Entwickler die Grundkomponente für alle einfachen Parzellen, die dann wiederum dafür verwendet werden können, kompliziertere Parzellen zu fertigen, darunter Festungsparzellen (Dorf, Stadt, Grafschaft, Weiler usw.) und Parzellen mit wildem Land (Berge, Flüsse, Hügel, Täler). Ziel dabei ist ein Parzellenbaum, bei dem es nach und nach Anleitungen für immer größere und komplexere Parzellen gibt. Normalerweise sieht das so aus: Mehrere 1x1-Parzellen ergeben eine 1x2-Parzelle, mehrere 1x2-Parzellen ergeben eine 1x3-Parzelle usw. Im Endeffekt soll dem Spieler die Möglichkeit an die Hand gegeben werden, im Spiel durch Ernten und Handwerk (oder den Handel mit anderen Spielern) Parzellen zu erhalten. Zu beachten ist jedoch, dass dafür nur die genannten Rohstoffe verwendet werden können (und nicht die Rohstoffe, die weithin im EK zu finden sind: Schlacke, Knüppelholz und Pflasterstein). Das bedeutet, dass sich die Spieler den Gefahren der Kampagnenwelten stellen oder mit anderen Spielern, die dazu bereit sind, handeln müssen, wenn sie in der Geomantie erfolgreich tätig werden wollen. Architektur Ähnlich wie bei der Geomantie erfordern auch die Architektur-Anleitungen besagte Rohstoffe. So können mit der Architektur nicht nur Urkunden für Gebäude hergestellt werden, sondern auch für Werkstätten, Stadtmauern und Dekorationen – und praktisch alles andere, das an Mauern und Gebäuden angebracht werden kann. Dabei sind zwei wichtige Punkte zu beachten. Erstens: Sobald diese Liste zu schwer wird (was sehr wahrscheinlich irgendwann eintreten wird), unterteilen die Entwickler die Anleitungen in Unterbäume wie Schreinerei, Festungsbau usw. Zweitens: Die Gebäude erfüllen momentan zwar bestimmte Funktionen, verfügen jedoch über keine Attribute (das bedeutet, dass alle Herrenhäuser gleich effektiv sind). Sobald mehr Systeme online gehen, kAngst du jedoch damit rechnen, dass sich dies ändert. Was kann ich momentan schon ausbilden? Und welche Anleitungen sind bereits verfügbar? Aktuell sind die Fähigkeitenbäume so ausgelegt, dass alle Handwerksfähigkeiten ausgebildet werden können. Da sowohl Geomantie als auch Architektur unter den Beruf des Steinhandwerks fallen, wirst du durch den Ausbau der Steinhandwerk-Fähigkeit zu einem besseren Handwerker mit beiden Arten von Anleitungen. Alle Anleitungen (Parzellen und Gebäude), die nicht exklusiv im Shop erhältlich sind, können im Handwerksbuch gefunden werden. TL;DR ACE freut sich schon zu sehen, wie die Baugerüste für demnächst im Spiel verfügbaren Aktivitäten hochgezogen werden. In der Zukunft hoffen die Entwickler dann, an dieser Stelle ausreichend Inhalte bieten zu können, sodass die Spieler sich auf einen dieser beiden Bereiche spezialisieren und sich im ganzen Spieluniversum einen Namen als Schöpfer oder Verkäufer dieser Güter machen können. Hast du vor, dir als Architekt und/oder Geomant einen Namen in Crowfall zu machen oder willst du das mit einem anderen Handwerksberuf bewerkstelligen? Quelle: AM HORIZONT: ARCHITEKTUR UND GEOMANTIE
  8. In der gestrigen News gibt uns Thomas „Blixtev“ Blair ein kleines Update zu ein paar neuen Handwerk-Features. Vielleicht hast du schon gesehen, dass die Entwickler unter dem Tab zum Steinhandwerk ein paar neue Anleitungen hinzugefügt haben, und zwar für Architektur und Geomantie. Unter Architektur kangst du dir ja bestimmt etwas vorstellen, hier findest du Anleitungen zum Bau von Gebäuden. Der Begriff Geomantie ist aber vielleicht nicht ganz so offensichtlich. Bei der Geomantie handelt es sich um die Kunst, Landparzellen für eure Ewigen Königreiche zu gestalten. Letztendlich sollen diese Anleitungen dazu dienen, dass im Spiel Parzellen und Gebäude zum Ausbau der Königreiche erworben werden können. Ein großes Problem gibt es aber mit der aktuellen Implementierung: Die Anzahl der für diese Anleitungen erforderlichen Rohstoffe entspricht bei weitem nicht unserer Vorstellung für den Launch. Damit die Anleitungen von euch in einem begrenzten Zeitfenster getestet werden können, haben wir die Rohstoffanforderungen absichtlich so niedrig angesetzt (angesichts der Tatsache, dass die Spieltests momentan nur an den Wochenenden durchgeführt werden). Daher möchten wir euch auch bitten, diese nur auf ihre Funktionalität zu testen, nicht auf Balance. Nun zunächst zur Geomantie… Geomantie Die grundlegende Idee der Geomantie besteht darin, dass Spieler mit hochwertigem Stein, Holz und Erz (in anderen Worten: nicht mit Pflasterstein, Knüppelholz oder Schlacke) einfache 1x1-Landparzellen kreieren können, die dann miteinander kombiniert (und auch immer wieder neu kombiniert) werden können, um größere Parzellen zu bilden. Die einfachste Landparzelle ist demnach eine Farmland-Parzelle (1 Zelle x 1 Zelle). Diese kann zwar in deinem Königreich platziert werden, soll aber nicht viel mehr sein als ein Stück unbestelltes Land ... auf dem etwas Knüppelholz oder Pflasterstein gesammelt werden kann, aber viel mehr auch nicht. Hier haben die Entwickler die Grundkomponente für alle einfachen Parzellen, die dann wiederum dafür verwendet werden können, kompliziertere Parzellen zu fertigen, darunter Festungsparzellen (Dorf, Stadt, Grafschaft, Weiler usw.) und Parzellen mit wildem Land (Berge, Flüsse, Hügel, Täler). Ziel dabei ist ein Parzellenbaum, bei dem es nach und nach Anleitungen für immer größere und komplexere Parzellen gibt. Normalerweise sieht das so aus: Mehrere 1x1-Parzellen ergeben eine 1x2-Parzelle, mehrere 1x2-Parzellen ergeben eine 1x3-Parzelle usw. Im Endeffekt soll dem Spieler die Möglichkeit an die Hand gegeben werden, im Spiel durch Ernten und Handwerk (oder den Handel mit anderen Spielern) Parzellen zu erhalten. Zu beachten ist jedoch, dass dafür nur die genannten Rohstoffe verwendet werden können (und nicht die Rohstoffe, die weithin im EK zu finden sind: Schlacke, Knüppelholz und Pflasterstein). Das bedeutet, dass sich die Spieler den Gefahren der Kampagnenwelten stellen oder mit anderen Spielern, die dazu bereit sind, handeln müssen, wenn sie in der Geomantie erfolgreich tätig werden wollen. Architektur Ähnlich wie bei der Geomantie erfordern auch die Architektur-Anleitungen besagte Rohstoffe. So können mit der Architektur nicht nur Urkunden für Gebäude hergestellt werden, sondern auch für Werkstätten, Stadtmauern und Dekorationen – und praktisch alles andere, das an Mauern und Gebäuden angebracht werden kann. Dabei sind zwei wichtige Punkte zu beachten. Erstens: Sobald diese Liste zu schwer wird (was sehr wahrscheinlich irgendwann eintreten wird), unterteilen die Entwickler die Anleitungen in Unterbäume wie Schreinerei, Festungsbau usw. Zweitens: Die Gebäude erfüllen momentan zwar bestimmte Funktionen, verfügen jedoch über keine Attribute (das bedeutet, dass alle Herrenhäuser gleich effektiv sind). Sobald mehr Systeme online gehen, kAngst du jedoch damit rechnen, dass sich dies ändert. Was kann ich momentan schon ausbilden? Und welche Anleitungen sind bereits verfügbar? Aktuell sind die Fähigkeitenbäume so ausgelegt, dass alle Handwerksfähigkeiten ausgebildet werden können. Da sowohl Geomantie als auch Architektur unter den Beruf des Steinhandwerks fallen, wirst du durch den Ausbau der Steinhandwerk-Fähigkeit zu einem besseren Handwerker mit beiden Arten von Anleitungen. Alle Anleitungen (Parzellen und Gebäude), die nicht exklusiv im Shop erhältlich sind, können im Handwerksbuch gefunden werden. TL;DR ACE freut sich schon zu sehen, wie die Baugerüste für demnächst im Spiel verfügbaren Aktivitäten hochgezogen werden. In der Zukunft hoffen die Entwickler dann, an dieser Stelle ausreichend Inhalte bieten zu können, sodass die Spieler sich auf einen dieser beiden Bereiche spezialisieren und sich im ganzen Spieluniversum einen Namen als Schöpfer oder Verkäufer dieser Güter machen können. Hast du vor, dir als Architekt und/oder Geomant einen Namen in Crowfall zu machen oder willst du das mit einem anderen Handwerksberuf bewerkstelligen? Quelle: AM HORIZONT: ARCHITEKTUR UND GEOMANTIE Ganzen Artikel lesen
  9. 2tes news update zur Geomantie ist draußen. Sind fürs erste nochmal davon gekommen...
  10. Und sie sollen sich so viel Zeit lassen wie nötig, damit es auch wirklich gut wird ABER ICH WILL JETZT SPIELEN!
  11. Na ich bin froh, dass sie das nun endlich nachgezogen haben. Ich versteh Dich aber @NchDu - wir warten glaub ich alle auf die Kampagnen.
  12. derzeit überhaupt nicht interessant... habs mir nichteinmal durchgelesen^^ bin wahrscheinlich sogar ein wenig stinkig.. na da schau her
  13. In der Vergangenheit haben wir bereits ein paar Hintergrundgeschichten zu den Monstern im Crowfall-Universum erfahren. In der heutigen Verkündigung geht um die Höllenkatzen und um keinen geringeren, als die Mutter der Katzen - Illara. Ein Donnergrollen durchfuhr den Himmel und ließ die Erde erzittern. Das von ihr Regulara genannte Junge ließ einen Schrei ertönen und rief auf der Suche nach Wärme und Geborgenheit das Flussufer hinauf nach der Mutter. Oben auf dem Abhang öffnete sich ein riesiger schwarz schimmernder Schlund vor Illara. Regulara war sich sicher, dass er Mutter mit Haut und Haar verschlingen würde, und rannte so schnell los, wie ihre kleinen Tatzen sie trugen. Illara hielt inne, drehte sich zu ihr um und streckte ihre schlanke Hand aus, um die ängstliche Katze zu beruhigen: „Hab' keine Angst, Kleines. Nichts Ernstzunehmendes. Meine Familie ist so …“ Sie verstummte und streichelte selbstvergessen das üppige Fell der Katze. Regulara schmiegte sich an Mutters Bein und genoss die Nähe. Ihre Glückseligkeit wurde jedoch durch ein lautes Krachen abrupt gestört, als die Erde unter ihren Füßen anfing, wild zu beben. Ihre winzigen Tatzen waren zu klein, um Halt zu finden. So fiel sie an Illara vorbei in den offenen Schlund, hinab in die Dunkelheit, durch einen Wirbel von Jahreszeiten, Jahren und Welten … Als sie endlich landete – natürlich auf ihren Beinen – fühlte sie eine kalte Feuchtigkeit, die sich von ihren Tatzen bis zu ihrer Brust hochzog. Sie schüttelte sich so lange, bis auch das letzte Stück Eis aus ihrem Fell verschwunden war. Ihr Körper hatte sich während des Falls verändert. Sie fühlte sich größer, schwerer. Als sie auf ihre Tatzen hinabblickte, sah sie, dass diese doppelt so groß waren wie bisher. Dann reckte sie ihren Hals, so weit es ging, um ihre breiten Schultern und ihren schlanken, muskulösen Körper zu bewundern. Ihr Hunger machte sich bemerkbar, und sie hielt ihre Schnauze in den Wind, um nach Essen zu suchen. Ein Hauch von Rauchgeruch ließ sie nach Osten schwenken. Rauch bedeutete Feuer, und Feuer bedeutete normalerweise ein gefundenes Fressen, da kleinere Tiere auf der Flucht vor dem Feuer blindlings in ihre Fänge liefen. Regulara sollte jedoch schnell lernen, dass sie nicht das einzige Wesen war, das sich diese Tatsache zunutze machte und sich in Richtung des Feuers bewegte, und dass man sich manche Mahlzeiten hart erkämpfen musste. Es gab noch so viel zu entdecken in dieser neuen Welt. Bei einem Wiedersehen mit Mutter, falls sie Mutter jemals wiedersehen würde, sollte diese stolz auf sie sein. Faszinieren dich diese Hintergrundgeschichten zu den Monstern und Göttern in Crowfall oder sind sie weniger interessant für dich? Quelle: BESTIARIUM: HÖLLENKATZE
  14. In der Vergangenheit haben wir bereits ein paar Hintergrundgeschichten zu den Monstern im Crowfall-Universum erfahren. In der heutigen Verkündigung geht um die Höllenkatzen und um keinen geringeren, als die Mutter der Katzen - Illara. Ein Donnergrollen durchfuhr den Himmel und ließ die Erde erzittern. Das von ihr Regulara genannte Junge ließ einen Schrei ertönen und rief auf der Suche nach Wärme und Geborgenheit das Flussufer hinauf nach der Mutter. Oben auf dem Abhang öffnete sich ein riesiger schwarz schimmernder Schlund vor Illara. Regulara war sich sicher, dass er Mutter mit Haut und Haar verschlingen würde, und rannte so schnell los, wie ihre kleinen Tatzen sie trugen. Illara hielt inne, drehte sich zu ihr um und streckte ihre schlanke Hand aus, um die ängstliche Katze zu beruhigen: „Hab' keine Angst, Kleines. Nichts Ernstzunehmendes. Meine Familie ist so …“ Sie verstummte und streichelte selbstvergessen das üppige Fell der Katze. Regulara schmiegte sich an Mutters Bein und genoss die Nähe. Ihre Glückseligkeit wurde jedoch durch ein lautes Krachen abrupt gestört, als die Erde unter ihren Füßen anfing, wild zu beben. Ihre winzigen Tatzen waren zu klein, um Halt zu finden. So fiel sie an Illara vorbei in den offenen Schlund, hinab in die Dunkelheit, durch einen Wirbel von Jahreszeiten, Jahren und Welten … Als sie endlich landete – natürlich auf ihren Beinen – fühlte sie eine kalte Feuchtigkeit, die sich von ihren Tatzen bis zu ihrer Brust hochzog. Sie schüttelte sich so lange, bis auch das letzte Stück Eis aus ihrem Fell verschwunden war. Ihr Körper hatte sich während des Falls verändert. Sie fühlte sich größer, schwerer. Als sie auf ihre Tatzen hinabblickte, sah sie, dass diese doppelt so groß waren wie bisher. Dann reckte sie ihren Hals, so weit es ging, um ihre breiten Schultern und ihren schlanken, muskulösen Körper zu bewundern. Ihr Hunger machte sich bemerkbar, und sie hielt ihre Schnauze in den Wind, um nach Essen zu suchen. Ein Hauch von Rauchgeruch ließ sie nach Osten schwenken. Rauch bedeutete Feuer, und Feuer bedeutete normalerweise ein gefundenes Fressen, da kleinere Tiere auf der Flucht vor dem Feuer blindlings in ihre Fänge liefen. Regulara sollte jedoch schnell lernen, dass sie nicht das einzige Wesen war, das sich diese Tatsache zunutze machte und sich in Richtung des Feuers bewegte, und dass man sich manche Mahlzeiten hart erkämpfen musste. Es gab noch so viel zu entdecken in dieser neuen Welt. Bei einem Wiedersehen mit Mutter, falls sie Mutter jemals wiedersehen würde, sollte diese stolz auf sie sein. Faszinieren dich diese Hintergrundgeschichten zu den Monstern und Göttern in Crowfall oder sind sie weniger interessant für dich? Quelle: BESTIARIUM: HÖLLENKATZE Ganzen Artikel lesen
  15. Kraahk's Chroniken - Band 1, Buch 1, Kapitel ? Der Übergang von der Zweiten zur Dritten Ära Schließlich hatte sie uns erreicht, die dritte Ära. Manchmal schwelge ich in wohligen Erinnerung an die zweite Ära. Die Ära der Gemeinschaft. Die Ära, in der die Ordnung das Chaos verdrängte. Dazu muss man verstehen, dass die frühen Krähen über lange Zeiten hinweg im Nichts schwebten. Im unendlich großen Nichts. Man stelle sich eine tiefe Dunkelheit vor, nur selten durchbrochen vom vorbeiziehenden Licht einer rasend schnellen Welt. Oder dem bläulichen Schimmer einer vorbeiziehenden Krähe. Nur den wenigsten war vergönnt, sich einander zu finden; sich aneinander fest zu halten, bevor der Sog ihrer eigenen Bewegung sie wieder auseinander zerrte - und fortan gemeinsam durch die unendliche Leere zu taumeln, wohin der Weg auch führen mochte. Die meisten von uns zogen ihre Bahnen völlig hilflos, gesteuert vom unerbittlichen Strudel der Zeit. Alleine. Doch manche fanden sich. Mag es durch Zufall gewesen sein, durch Anziehungskraft oder, was den wenigsten weder vergönnt und noch weniger bewußt war, durch gezieltes Ansteuern jener, welche das Universum verstanden hatten. Oder es zumindest glaubten. Aber, sie fanden sich. Erste Scharen bildeten sich, die, wenn eine der Welten aufblitzend ihren Weg streifte, oft gemeinsam in sie geworfen wurden um dort Seit an Seit für die Götter zu streiten. Viele verloren wir nachdem die Welten endeten und wir erneut in das Nichts geschleudert wurden; gestrandet in anderen Ecken des Universum, auf anderen, neuen Bahnen kreisend. Die durch das All taumelnden Seelenhaufen boten Schutz, Rückhalt und Geborgenheit. Wenn man durch den Hunger aus seinem Leben in das Nichts geworfen wird, sehnt man sich, nach den ersten Momenten (Jahren?) nach nichts anderem, als Gemeinschaft. Man kann nicht sehr wählerisch sein, wenn man einsam und verlassen durch das Nichts schwebt, nur in dem Wissen, dass alles was man kannte vorübergezogen ist und man nun den Göttern sein restliches, unendliches Leben schuldet. Heute ist das anders, die jungen Krähen landen ohne Umwege auf dem Schlachfeld. Nur waren die Götter damals noch nicht so weit, uns diese Schuld auch irgendwie abtragen lassen zu können. Sie waren selbst gefangen in ihrem inneren Kampf, das Erscheinen des Hungers, das Verschwinden Valkyns und Gaes und was dies alles für sie bedeuten möge zu verstehen. Sie (oder zumindest manche von ihnen) sammelten uns schlicht aus der Idee heraus, dass es noch nützlich für sie sein könnte. Und das waren wir. Der Beginn der Dritten Ära war wie ein Schlag mit einer unendlich feinen Klinge, die durch die Seelenhaufen hieb. Wie ein Messer, dass so scharf ist, dass man erst merkt, dass man sich geschnitten hat, wenn es zu spät ist. Vieles trug dazu bei. Als erstes mag genannt werden, dass sich die Seelenhaufen verdichteten und sich die Bewegung der Welten verlangsamte. Zumindest fühlte es sich damals so an. Es waren keine vorbeiziehenden Lichter mehr, die uns streiften. Wir konnten sie sich uns nähern sehen. Wir konnten uns entscheiden (konnten wir das?) auf sie hinab zu steigen ... und für die Götter zu streiten. Ha, als ob das unser Ziel gewesen wäre! Nein, in Wahrheit war uns alles Recht, was uns auch nur für einen Moment aus der Leere befreien konnte. Wenn das hieße, dass wir dann um das Leben unserer Körper kämpfen mussten, so war das allemal besser, als in der Bedeutungslosigkeit der Seelenform ziellos durch den Raum zu schweben. Dennoch. Nun kämpften wir. Und wir - viele von uns - begannen, nun da sie wieder (er)lebten, sich zu erinnern. Und da wir kämpften, erinnerten sich die meisten von uns an den Wettkampf. Wären wir in einer Küche gelandet, hätten wir uns vielleicht an die Rezepte unserer Leibspeisen erinnert und statt dem was wir heute sind, wäret ihr von einem Haufen kugelrunder Feinschmecker umgeben. Aber so war es nunmal nicht. Wir erinnerten uns an den Wettstreit. An das Streben danach der Beste zu sein, an das Verhindern der Schlechteste zu sein und an alles, was damit verbunden war. Alle wollten gewinnen. Niemand wollte verlieren. Das Streben nach Macht begann. Aber es war sowieso nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Chaosgötter wieder ihre Anteil (und mehr) beanspruchten. Denn das Universum lebt. Und Leben ist Wandel. Der zweite nennenswerte Umstand war, dass die Götter ihren Wall errichtet hatten. Eine mächtige Zone des Schutzes, welche die inneren, vom Hunger bedrohten Bereiche des Universums von ihrem Lebensraum abkapselte. Die Welten im Übergang überließen sie uns zur Bewirtschaftung. Es war nicht viel Land zu dieser Zeit. Vielleicht dachten sie sich einfach, dass wir ab und an eine Pause bräuchten, um unsere Seelen nicht vollständig im Hunger zu verstümmeln. Doch erwähne ich das nur der Vollständigkeit halber, denn es hatte nur wenig Einfluss auf den Siegeszug des Chaos. Das Chaos nährte sich vor allen anderen Dingen an dem Umstand, dass das Bedürfnis der Krähen sich, durch den allgemeinen Wandel der Umstände hervorgerufen, von der Sehnsucht nach Gemeinschaft wegbewegte. Und hin zu dem Drang hervor zu ragen. Manchmal wünschte ich mir, sie hätten es gesehen. Hätten es erkannt. Doch sie taten es nicht. Oder zum mindestens die wenigsten. Warum auch? Sie waren nun Krieger. Es war nur natürlich, dass sie also auch versuchten zu "kriegen", was sie konnten. Eitel ist die Seele und einfach zu bewegen, wenn man weiß wonach sie dürstet. Und die Götter boten ihnen Ambrosia. Wer hätte widerstehen können? Wie jede Veränderung, trieb auch diese einen Keil in die Gemeinschaften. Vorläufig sanfter, kaum bemerkbar. Doch sie tat es. Zwischen jenen, die nach Gemeinschaft strebten und jenen, die nach Ruhm für sich selbst strebten. Einige der Gemeinschaftler gingen in dieser Zeit schnell unter. Viele passten sich, teils notgedrungen, an die neuen Erfordernisse an und verrieten sich damit letzlich selbst, manchmal ohne es überhaupt zu merken. Die wenigsten blieben ihrer Linie treu. Und von diesen Bestand kaum jemand die Herausforderungen der nächsten Zeitalter. Ihr Geist, so maßgeblich er zur Zeit der Bildung der Seelenhaufen gewesen sein mag, ist heute überwiegend verschwunden. Die allermeisten Seelen aber fanden erst jetzt zur Entfaltung. Die Rühmler. Unendliche Zeiten hatte sie mehr oder weniger still gelegen, hatten sich in Stille am Blut der wachsenden Seelenhaufen genährt, während sie sich von den wachsenden Scharen mitziehen ließen. Sich vorbereitend. Und nun war ihre Zeit gekommen. Die dritte Ära. Es mag ein glücklicher (?) Zufall gewesen sein, dass in dieser Zeit die Demigötter auf den Plan traten. Die mit ihren Versprechungen von Ruhm und Reichtum die Gelüste der Rühmler noch weiter anstachelten. Und damit den Übergang vom Zweiten zum Dritten Zeitalter endgültig einleiteten. Die Ära des Schwebezustandes. In der die Jungen auf den Pfaden der Alten wandelten und sie ihr Eigen nannten. In der sich Wenige "gottgegeben" über Viele stellten. In welcher man Ruhm anstrebte um Wirkung zu erzeugen, statt durch Wirkung Ruhm zu erlangen. Für manche war es der Anfang des Endes. Für die meisten war es das Ende des Anfangs und der Beginn des Wachstums der Mitte. Auch wenn "Mitte" rein gar nichts damit zu tun hatte. Viel würde in der dritten Ära noch geschehen und erst ein Teil des Wandels hatte sich selbst für die sehendsten der Sehenden offenbart. Und bis zur vierten Ära war es noch ein langer Weg. Doch sie würde kommen. Die Ära des Streitens. Die Zeit in der die Kämpfe begannen, bis aufs Bitterste geführt wurden und fast alle Bande aus der ersten und zweiten Ära verloren waren - falls überhaupt noch Seelen aus dieser Zeit existierten. Denn die meisten Kämpen des vierten Zeitalters waren Jungkrähen. Woher hätten sie es wissen sollen, nachdem schon die dritte Ära das meiste Wissen und die meisten Werte der alten Zeit bei Seite gewischt hatte.
  16. Ich fühle mich sehr geehrt, mein Konterfei in dieser wundervollen Geschichte erblicken zu dürfen. Mal sehen, wie ich mich bei Gelegenheit revanchiere.
  17. Hier nun auch:
  18. Servus in unserer Runde
  19. Hallo Community, am Donnerstag den 27. April werden auch wir den Livestream auf dem offizielen Crowfall Twitch Kanal verfolgen, gespannt warten wir auf weitere Neuigkeiten rund um die Entwicklung von Crowfall. Bewerbt euch bei uns solltet ihr eine deutschsprachige Gilde für Crowfall suchen.
  20. Hey Lhuanna willkommen in der CFC, hoffe du wirst viel Crowfall spielen ;D
  21. WARHAMMER <3 der Emulator ist aber ganz gut geworden, bin zwar nichtmehr am Spielen, bleibe jedoch ein großer Fan von diesem Spiel ?:-D
  22. Da kamen ja einige Antworten zusammen, also erstmal Danke an alle für das Herzliche Willkommen. Ins TS werd ich demnächst auf alle fälle mal kommen. Ja Ryzom war mehr Sandbox als Themepark MMO mit 4 Fraktionen war so ein mix aus Fantasy/Sci-Fi setting. Überzeugen schon, nur Warhammer gibt es offiziell zb. leider nicht mehr. Meiste Zeit für ein MMO ging in WoW drauf, hab meine bessere hälfte vor fast 10 Jahren über WoW kennen gelernt und allein durch ihn fast alles was an MMO's kam mal ausprobiert. Was man nicht alles mit macht... Kann dir auch nicht sagen aus welchem Loch wir da kommen, aber offensichtlich liegt uns das wühlen im Dreck halt.
  23. Oje schon wieder so eine Verrückte die freiwillig harvestet und craftet. Aus welchen Loch kommt ihr nur immer xD. Willkommen auch von meiner Seite.
  24. Willkommen und viel Erfolg in Crowfall.
  25. Bücher haben ja auch ein urheberrechtlich, daher verbreite ich "natürlich" keine abrufbaren Vorlesungen .... Bei Interesse einfach eine PM.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen